Impfungen
Hier können Sie zum Thema Impfungen Fragen stellen und mit unseren Besuchern diskutieren.
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Alex
[Dienstag, 27. Mai 2008]
Hallo!
Ich habe eine Frage an alle Impfkritischen Eltern, ÄrzteInnen, etc. :
Ich habe eine Tochter (20 Monate alt), die ungeimpft ist. Bin mit ihr bei Dr. Gaschler in Hainfeld, der sehr impfkritisch ist. (Danke, dass es auch solche Ärzte gibt!)Meine Maus ist, bis auf Fieber beim Zahnen, noch nie krank gewesen (ich muss dazu sagen, sie wird in der Nacht - wenn sie möchte - auch noch gestillt). Mein Lebensgefährte und ich sind fest davon überzeugt, mit dem "Nicht-Impfen" das Richtige für unser Mädel zu tun. Unser Problem ist nur, daß die Argumentation den Grosseltern, etc. gegenüber oft äusserst mühsam ist (z.B. Zeckenimpfung!!!!!) Man muss sich halt ein wenig ausführlicher mit dem Thema auseinander setzen um "im Bilde zu sein". Wie geht es Euch damit? Wie argumentiert Ihr wenn Leute in Eurem Umfeld zweifeln? Mir graut auch jetzt schon ein wenig vor Kindergarten und Schule....
LG Alex
Falls sich jemand mit mir über dieses Thema austauschen möchte, schreibt mir doch ein Mail alexhelm76@yahoo.de
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impfen
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Bernd
[08.09.2008 17:05]
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Impfen
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Bernd
[08.09.2008 17:03]
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Lisa
[Samstag, 10. November 2007]
Ich stimme euch, was die kinderimpfungen betrifft, voll zu. aber wie schaut es mit reiseimpfungen aus? ich selber fahre z.B. für zwei monate nach indien und bin in einem zwiespalt. vorgeschrieben werden etliche impfungen, und meine sorge ist, dass mein organismus gegen die fremden erreger vielleicht nicht so resistent ist. die menschen dort führen ein völlig anderes leben als wir hier in europa. macht das nicht einen unterschied?
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Michaela Lameraner
[Montag, 03. September 2007]
Hallo,ich suche einen impfkritischen Kinderarzt bzw. -ärztin im Raum St. Pölten. Es wäre toll wenn der bzw diejenige auch homöopathisch arbeiten würde.
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sarah
[Montag, 30. Oktober 2006]
was mache ich wen das impheft meiner tochter 3jahre alt beim umzug abhanden gekomen ist ?
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Chance
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Karl Heinz
[04.05.2007 10:13]
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Michaela
[Montag, 25. September 2006]
hallo,
wir setzen uns gerade mit dem Impfen auseinaner. Unser sohn ist heute 3 Monate geworden. Die erste Impfung haben wir abwenden können. Wir sind uns noch nicht ganz sicher was wir tun sollen. Wenn dann erst später-zur Hilfe hätten wir gerne noch die Meinung eines impfkritischen Kinderarztes-
kann jemand einen in Wien empfehlen?
Wir wären euch sehr dankbar dafür!
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Maren
[Dienstag, 29. August 2006]
Bin heute zum ersten auf diese Seite gestoßen und habe jeden Beitrag mit Freude gelesen. Endlich nimmt die Zahl der "Impfgegner" zu. Wenn der Weg dahin auch oft steinig ist. Habe selber zwei Kinder ( 7 und 5 Jahre ) . Nicht geimpft! Viele mühsame Gespräche beim Kinderarzt spare ich mir inzwischen, weil auch die ganzen U-Untersuchungen einen nur unter Druck setzten. Bin selber aus der mediz. Branche und habe eine sehr gute Homöopathin die uns seit Jahren begleitet. Horror sind die Voruntersuchungen zur Einschulung! Was da für Ärzte sitzen - unmöglich das solche Menschen auf uns losgelassen werden. Bei unserem Großen diskutierten wir mehr über das leere Impfheft als über seine Einschulung! Man muß sich nur vorher klar sein: leider bleibt man Außenseiter wenn man nicht impft - aber diesen Weg weiter zugehen werden uns unsere Kinder danken!! Wünsche allen dafür viel Mut und Kraft - Ihr seid nicht alleine!!
LG
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Susanne
[Mittwoch, 15. März 2006]
Und weiter gehts in der Impfpalette - eine Impfung gegen MOE wurde erprobt, "Schutzwirkung" ist doch glatt 30% 
http://derstandard.at/?url=/?id=2377395
(Standard, 8.3.06 - online)
Impfungen gegen die (Krankheits-)Folgen der ohnehin schon so zahlreichen Impfungen...
LG, Susanne
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Daniela
[Dienstag, 13. Dezember 2005]
Ich war heute mit meiner 10 Wochen alten Tochter beim Kinderazrt. Bei der Anmeldung wurde ich gefragt ob ich meine Tochter heute impfen lassen wolle. Ich verneinte und gab an dies mit dem Arzt besprechen zu wollen. Die Arzthelferin nahm sodann einen Post-it-Zettel und notierte darauf "Will keine Impfung" und klebte diesen auf den Mutter-Kind-Pass.
Nachdem das Kind gemessen und gewogen worden war wollte ich es wieder anziehen. Die Arzthelferin sagte jedoch ich solle meine Tochter noch nicht wieder ankleiden, da der Arzt sie ja noch untersuchen wolle. Ich wickelte meine Tochter also in eine Stoffwindel und eine Strickdecke und begab mich in das Untersuchungszimmer.
Nach kurzem Warten kam der Arzt herein, begrüßte uns freundlich wie immer und fragte, was er für uns tun könne. Während er mir diese Frage stellte schaute er auf den Mutter-Kind-Pass mit dem Post-it. Sein Blick wurde finster und er sagte: "Sie wollen nicht impfen? Dann müssen Sie sich einen anderen Kinderarzt suchen! Die Impfungen sind das Sinnvollste was die Medizin geschaffen hat. Es gibt kein einziges Argument das gegen die Impfung spricht!."
Ich antwortete:"Mein Mann und ich beabsichtigen unsere Tochter erst einmal nicht impfen zu lassen, zumindest so lange sie voll gestillt wird. Ihr Immunsystem soll die Chance bekommen sich ohne Einmischung von außen aufbauen zu können." Der Arzt erwiderte:"Ja und das macht es indem es an einer Hirnhautentzündung erkrankt und schlimmstenfalls stirbt. Ich hab schon ein Kind sterben sehen das nicht geimpft war. Das passiert sicher nicht mit einem Kind aus meiner Praxis!"
Auf die Frage woher mein Kind eine Hirnhautentzündung bekommen kann antwortete er mir:"Aus Ihrer Nase zum Beispiel!"
Ich gab an, dass ich nicht verstehe dass Säuglinge gegen Hepatitis B geimpft werden. Darauf erwiderte der Arzt, dass dies in unserem Land vielleicht der einzige diskutable Impfstoff sei, ich könne ja auch eine Mehrfachimpfung ohne Hepatitis-Antikörper nehmen, nur müsse ich diesen selber zahlen. Und außerdem: Wo man eh gerade beim Impfen sei, würde die Hepatitis-Impfung ja nicht weh tun... Dass der Arzt und ich nicht konform gehen würden überraschte mich weniger. Was mich jedoch - ja man kann schon sagen schockiert hat war, dass er meine Tochter nicht mehr angeschaut hat. Sonst hat er routinemäßig ihr Herz abgehört und den Bauch abgetastet. Nach unserem Gespräch schob er mir meine Tochter hin als sei sie ein Paket und schaute sie nicht einmal mehr an. Dann hämmerte er irgendetwas (wahrscheinlich so etwas wie ein Urteil) in seinen PC und sah auch mich nicht mehr an. Er machte einen sehr wütenden Eindruck auf mich.
Ich hätte mir gewünscht zumindest über die Impfungen und deren möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt zu werden.
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Melanie
[Montag, 21. November 2005]
Liebe Sandra, habe eine 14 Monate alte Tochter (nicht geimpft), bin selbst veterinärmed. Studentin und hätte dich gerne kennen gelernt. Wenn du lust hast dich zu treffen kannst du mir eine e-mail schreiben- pankl.georg@chello.at
Freuen uns auf Antwort
Lg
Melanie
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Sandra
[Mittwoch, 02. November 2005]
Ich habe einen fast 8 Monate alten Sohn und habe ihn leider impfen lassen (Hexavac). Ich vertraute meiner Kinderärztin, die (Homöopathin) mich überhaupt nicht nach meiner Meinung fragte... Mein Sohn bekommt sicher keine Impfungen mehr, ich vertraue jetzt der Natur und seinem Immunsystem. Ich kenne leider nur Eltern, die sich unkritisch jede neue Impfung und jedes neue teure Medikament von Ihren Ärzten und Bekannten einreden lassen. Ich bin ein Fan der Homöopathie und Naturheilkunde.
Ich bin selber Medizinstudentin und eine junge Mutter die auf der Suche nach einem normalen Arzt oder Ärztin ist der/die nicht gleich mit schulmedizinischen Waffen auf Spatzen schießt. Ich würde mich auch freuen ein paar gleichgesinnte Mütter kennen zu lernen.
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