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Diskussion über Indigo-Kinder
Woran sind Indigo-Kinder erkennbar?
- sie haben ein ausgeprägtes Gefühl von Selbstwert und Selbstachtung
- sie haben "wissende" Augen
- sie wissen was sie wollen und vor allem was sie nicht wollen
- sie haben viel Energie
- sie leben ihre Instinkte - sind kreativ und phantasievoll
- sie spüren sich und vertrauen ihrer inneren Stimme
- sie sind unabhängig und fügen sich in keine Systeme ein (Schule)
- sie akzeptieren keine Autoritäten, wenn diese nicht demokratisch ausgerichtet sind
- sie sind hilfsbereit und mitfühlend
- sie "reden" mit Pflanzen und Tieren
Rudolf Steiner - 1919 - "Nimm die Kinder mit Ehrerbietung an, erziehe sie mit Liebe und entlasse sie in die Freiheit"
Wie geht man mit Indigo-Kindern um?
- partnerschaftlich - wie mit einem guten Freund
- respektvoll - Achtung vor Individualität
- liebevoll, erklärend, wahrhaftig
- sie brauchen Wahlmöglichkeiten mit Entscheidungsfreiheit
- sie brauchen Sicherheit und Vertrauen
- aufmerksam zuhörend
Weiterführende Informationen siehe Literaturliste und Links
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Kommentare
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Konstruktiv - Kritische Berichte zum...
von
Sabine
[25.02.2004 09:40]
Gibt es im www auch kritische Infos zum Thema?
Ich habe bis dato nichts gefunden.
Neues Thema
von
Anonym
[06.03.2004 21:31]
Was verstehen Sie unter kritischen Berichten ?
Ch. Laschkolnig
Kritische Berichte?
von
Anonym
[07.03.2004 11:11]
Was ich bis jetzt gefunden habe:
Indigo Kinder sind
- Alte Seelen (verkrafte ich noch)
- Seelen Außerirdischer (!!)
- Alte Seelen aus Atlantis (!!!!)
- Die Entschuldigung von Eltern, deren Kinder hyperaktiv sind und die die Wahrheit nicht warhaben wollen.. (???)
Damit ist mir nicht geholfen. Mein Kind soll mit Melleril ruhiggestellt werden.
Sie gilt in der Schule als schwer verhaltensgestört.
Sie war schon immer "anders", hatte allerdings vor 1 1/2 Jahren ein schweres SHT, welches sie scheinbar ohne Folgen überstanden hat. Selbst die Fachwelt hat von einem Wunder gesprochen, hat sie doch für Laien am MRT Bild sichtbare Gehirnschädigungen erlitten.
Die Schulmedizin will einen "Therapieversuch" starten, nachdem ich mich über dieses Medikament informiert habe möchte ich's nicht mal auf einen Versuch ankommen lassen. Würden Sie morgen mein Kind kennenlernen, könnten sie die Diagnose "Verhaltensgestört" nicht verstehen. Mediziner suchen die Schuld im neurologischen Bereich (akzeptiere ich nicht wirklich, sie war schon immer "so"), die Familie behauptet dass wir Eltern von Anfang an massive Erziehungsfehler gemacht haben. (Akzeptiere ich auch nicht, bei einem offensichtlich hyperaktiven Kind würde mir kein Mensch diesen Vorwurf machen)
Allerdings ist schon ein Termin bei einer Dame, welche Aurensichtig ist, geplant...
Neues Thema
von
Anonym
[18.06.2004 22:55]
ich kann dich sehr gut verstehen. es scheint so, als würden wir in einer zeitleben wo man öffentlich die menschen zu norm-menschen ausbilden darf. wenn da ein kind nicht in diese strukturen passt, dann ist es anders und bekommt das von allen seiten zum spühren. das wichtigste ist, dass man als mutter oder vater hinter seinem kind steht und es mit geduld, hingabe und viel liebe gross werden lässt. dann werden die kinder von alleine ruhiger, weil sie angenommen werden so wie sie sind. egal ob die kinder indigo oder sonst sind, alle menschen brauchen liebe und haben den wunsch so angenommen zu werden wie sie sind. nur dann kann man glücklich und erfüllt leben.
Neues Thema
von
Anonym
[19.06.2004 18:15]
Vielen Dank für Ihren liebevollen Beitrag - mittlerweile gibt es Beweise, wie wichtig ein liebevoller und respektvoller Umgang miteinander und vor allem mit Kindern ist.
Masaru Emoto - ein japanischer Wissenschaftler - zeigt in seinen Büchern "Die Antwort des Wassers" (mittlerweile 2 Bände erschienen im Koha Verlag) anschaulich, wie sich Wasser verändert, je nachdem welche Worte ausgesprochen, geschrieben oder gedacht werden. Er friert es ein und fotografiert es - die Fotos sind eindrucksvoll - wunderschöne Kristalle bei liebevollen Inhalten - Chaos und Unordnung bei abwertenden, aggressiven Worten.
Wir bestehen zu mehr als 70 % aus Wasser - und jedes Wort das an uns gerichtet wird, beeinflußt unser ganzes Wesen und unsere Entwicklung.
Christine Laschkolnig
Danke auch für die verständnisvollen...
von
Anonym
[20.06.2004 11:37]
MIttlerweile hat sich viel verändert: wir haben die Tagesmutter gewechselt; die Vorige hat unser Kind den ganzen Tag auf Fehlverhalten beobachtet und mir dann Bericht erstattet - das hat mich mit der Zeit verrückt gemacht...(Sie hat's nicht böse gemeint..)
Die neue Tagesmutter nimmt das Kind wie es ist - und vola - es ist insgesamt ausgeglichener. Ich habe auf einmal ein Kind das nicht mehr so ein "Problemkind" ist - super.
Allerdings hat uns die Schulbehörde eine Lehrerin geschickt die ein Gutachten über unser Kind erstellen sollte (wir wollen eine Stützkraft in der Klasse). Diese Lehrerin hat mir erklärt dass unser Kind eindeutig ein ADS Kind sei und uns einen Besuch bei einem guten Osteopathen mit Pädiatrischer Ausbildung empfohlen. Sie habe selbst so ein Kind und erkenne, wenn sie unseres anschaut ihres eindeutig wieder. Ihrem Kind habe Osteopathie geholfen..
Damit wären wir wieder bei den Indigo Kindern angelangt.
Guter Rat ist teuer, was tun?
Lg Sabine
Neues Thema
von
Anonym
[20.06.2004 14:11]
Liebe Sabine,
in meiner Praxis hat sich Körpertherapie - Osteopathie, Craniosacrale Therapie etc. sehr bewährt - vor allem bei den unruhigen Kindern. Sie fühlen sich oft fremd im eigenen Körper - wie so viele Erwachsene auch. Eine Körpertherapie beruhigt, entspannt und vermittelt ein besseres Körpergefühl.
Viel Glück!
C. Laschkolnig
Problemkind...
von
Anonym
[22.06.2004 11:03]
Hallo Sabine,
ich habe zwar nicht herauslesen können wie alt dein Kind ist, aber stelle dich darauf ein, dass du immer ein „Problemkind” haben wirst. Deshalb ist es besonders wichtig zu deinem Kind zu stehen, es zu führen und zu unterstützen. Es hat keinen Sinn der Gesellschaft zu beweisen, dass dein Kind „normal” ist - sie wird es nicht akzeptieren. Es gibt leider nur sehr wenige Menschen, die sich mit diesen besonderen Wesen auseinander setzen und sie so nehmen wie sie sind. Für den Großteil der Gesellschaft sind diese Kinder fast unheimlich und werden abgelehnt. Deshalb nimm jede Hilfe an, aber stelle dein Kind nicht auf ein Podest, denn damit kommt es auch nicht zurecht.
LG
Neues Thema
von
Anonym
[02.11.2004 12:15]
mein kind ist auch ein indigo-kind und auch für uns gabs schwierige zeiten. die rettung war wohl, dass sie sich mit nicht einmal 3 jahren für einen bestimmten sport entschieden hat, den sie bis heute (12) MIT UNGEHEURER ENRGIE BETREIBT. seitdem gibt es solange wir sie respektieren, lieben und ihre freiräume geben, keine probleme mehr.
Indigo-Kinder
von
Anonym
[03.03.2004 11:45]
Wie kann ich testen oder herausfinden das ich selber ein Indigo- Kind bin??? Bei den meisten Punkten bei "Woran erkennt man ein Indigo-Kind" erkenn ich mich wieder, aber sicher bin ich nicht. Es wäre für mich super das zu Wissen, weil dann hätte ich endlich die Lösung, warum ich immer in der Schule gehänselt und nie akzeptiert wurde. Brit, Hitzendorf
Neues Thema
von
Anonym
[06.03.2004 21:30]
Ob Sie ein Indigo-Kind sind, können Sie nur selbst herausfinden - es gibt schon viel Literatur - siehe Literaturliste - oder auch im www. gibt es viele Seiten.
Viel Glück
Ch. Laschkolnig
Neues Thema
von
Anonym
[28.08.2004 11:12]
das war mal wieder ein tolle antwort.. "können nur sie selbst herausfinden"
ich persönlich seh mich bei diesem paramtern zur "bestimmung eines indio-kindes" wieder..
in jedem menschen würd ich meinen steckt ein "indigo-kind".. jeder kann die welt (wie man so sagt) "verändern".
Neues Thema
von
Anonym
[28.11.2004 11:55]
Indigo-Kinder : Nancy Tappe hat dazu eine Menge gesagt und geschrieben, gibt auch ein Buch dazu. Noch besser: Sie ist jedes Jahr im SOmmer und Herbst in der Schweiz.
Kontakt Adr.:Lyliane Hirtz
Lebensfarbe
Klosterweg 30
CH 8044 Zürich
Ich habe selbst 2 Indigo´s und "wußte" das auch, wollte aber eine Bestättigung, die für mich auch insofern aufschlußreich war, weil auch die Bestimmtung des Typus gegeben wurde, Also ich habe ( mittlerweile sind meine Beiden erwachsen...) durch diese Info reichlich Erkenntnis gewonnen und auch einiges über mich gelernt - die Orientierungshilfen wurden einfacher, nicht der Umgang!!
. Letzthin, ist die Einteilung wieder loszulassen und die Vielschichtigkeit unseres( unserer Kinder) Wesens zum Ausdruck kommen zu lassen- so sehe ich das ! Wir sind alle "bunt". In diesem SInne lieben Gruß !
Indigo Kind und der normale Wahnsinn
von
Marina Varga
[09.12.2004 09:49]
Habe selbst ein Indigo Kind, wollte anfangs es nicht wahrhaben, und habe seit der Krabbelstube (!!!) Probleme mit den "Erzieherinnen".
Mein Sohn ist mittlerweilen 10 Jahre alt und jetzt sind wir so weit, daß er zum Psychiater muß.
Mit zwei Jahren mußte er schon in psychologische Behandlung, da er anders als die anderen Kinder war (z.B. legte er mit zwei schon Puzzles von 60 Stk. binnen kurzer zeit und beschäftigte sich lieber alleine) mit drei warf er drei bis vier Puzzles zusammen auf einen Haufen und legte die Bilder danach binnen kurzer Zeit). Das galt schon als nicht normal. Weiters hat er nie richtig gefolgt (danach stellte man eine Schwerhörigkeit fest, die 2 x operiert wurde und behoben ist). er wurde in der Krabbelstube isoliert von den anderen Kindern.
Im Kindergarten galt er als segant, er ärgerte andere Kinder, spukte durch die Gegend und wollte mit der Gruppe nicht mitmachen. Daraufhin isolierten sie ihn wieder
Im Kindergarten ging er wieder zum Psychologen und Ergotherphie. Es wurde eine Hochbegabung festgestellt und diese konnte nicht gefördert werden, da er nicht Gruppenfähig ist und für Einzelbehandlungen fehlt uns leider das Geld.
In der Volksschule ging der Horror erst richtig los. Philipp war die meiste Zeit alleine am Gang, da er der Lehrerin nicht folgte (hatte trotzdem lauter Einser) und wurde regelrecht von den Mitschülern Tyrannisiert. Daraufhin entwickelte er ein Agressionspotential gegenüber den anderen Kindern. Aber er stand alleine da und bis zu zehn Kinder gingen auf ihn los und verprügelten ihn. Mit Rücksprache zur Lehrerin (die auch Direktorin ist), sagte diese, das gehe sie nichts an, das ist im Ankleiderraum vor der Schule und nicht in den Klassen (dieser Bereich gehört zur Schulwartin) und er habe es sicher verdient, denn er lässt den anderen Kindern keine Ruhe. Auf die Frage was er mache sagte sie: er rede alle an, stenkert und stellte den anderen Mitschülern das Bein, weiters liese er sich vom Sessel fallen, damit er den Unterricht störe und die Aufmerksamkeit immer auf ihn falle, er liegt unterm Tisch und lacht.
Daraufhin gingen wir wieder „Im Auftrag der Schule“ zum Psychologen (Philipp äusserte öfters, er mag nicht mehr in die Schule und es hat ja sowieso keinen Sinn zu leben, denn keiner hat ihn lieb).
Der Tripp einen zuständigen Psychologen zu finden ist wahrhaftig eine Kunst. Wir fingen beim Dr. Wendelin in Wien-Simmering an, der hat uns eine andere Telfonnummer gegeben im 3. Bezirk, dort erhielten wir wieder eine neue Telefonnummer – das ging ca. 6x so – bis wir wieder vom Dr. Wendelin die Telefonnummer bekamen. Keiner fühlte sich zuständig, der eine meinste eine Gruppentheraphie – der nächste eine Einzeltherphie usw.
Wir gingen dann zur Einzeltheraphie im Hilfswerk (1x die Woche) sowie zur Ergotheraphie in das Ambulatorium für leicht und schwerbehindert Kinder in der Fernkorngasse (1x die Woche).
Möchte nur darauf hinweisen, die psych. Behandlung wurde NICHT von der Krankenkasse unterstützt. Wir haben uns 2 ½ Jahre finanziell ausgeblutet (vom seelischen ganz zu schweigen).
Dieser stellte ein ergodynamisches Problem fest und wir gingen wieder ein Jahr zur Ergotheraphie (das Sesselfallen ging weg, es wurde festgestellt, daß er sich nicht richtig auf die sogenannten Wackelsessel, die gut für die Haltung sind und in fast jeder Volksschule in NÖ aufgestellt sind) sitzen konnte, da er das Gleichgewicht nicht halten kann.
Durch die Theraphie hat es sich etwas gegeben (Zumindest hat die Lehrerin den Mund eine zeitlang gehalten). Mit Rücksprache der Lehrerin, sagte diese nur, natürlich will er nur eine Extra-Aufmerksamkeit wieder und es gibt keine Ausnahmen für ihn.
Bei der Psychologin wurde festgestellt, daß er viel Bewegung braucht, in der Schule machte die Lehrerin autogenes Training und er wurde zur Sitzpause verdammt sowie vom Turnunterricht entfernt, da er sich ständig bewegt. Alles was die Therapeuthen als Besserungsvorschläge bekanntgegeben haben wurde vehement von der Lehrerin ignoriert bzw. das Gegenteil gemacht. Es eskalierte in der dritten Volksschulklasse Ende Oktober.
Da war die Schulpsychologin in der Klasse und nach ca. 20 Minuten erstellte sie einen Befund von meinen Sohn. (Das haben andere Psychologen nicht so schnell geschafft). Also: er ist psychisch gestört und die Lehrerin will ihn in eine Schule für psych. gestörte, schwererziehbare Kinder in der Hinterbrühl bei Mödling überstellen. Sie habe sich bereits mit dem Schul-Bezirksinspektor auseinander gesetzt und er wird voraussichtlich von der Schule verwiesen.
Beim Gespräch in der Schule (Lehererin, Psychologin und Anhang, Eltern) sagte die Lehrerin ur plötzlich: sie will dieses Kind nicht sie mag nicht mehr und sie habe 18 (in Worten: a c h t z e h n andere Kinder in der Klasse – wovon ALLE deutschsprachig sind, also KEINE Ausländerbelastung!!!) und das schaffe sie einfach nicht. Das Kind muß weg!!
So, und jetzt bin ich ein Fall für den Psychologen geworden – denn wenn keiner das eigene Kind will, das tut sehr weh und man verfällt in Depressionen.
Am 31.10.03 ist ein Feiertag für evang. Kinder und dieser Tag war nach dem Gespräch mit der Lehererin. Also mein Sohn ging an diesem Tag nicht in die Schule, sondern in die Kirche. Woraufhin die Lehrerin gleich um 8.00 Uhr anrief und meinte, wir halten das Kind vom Schulbesuch ab, das ist strafbar. Auf die Antwort, dass er jedes Jahr am 31.10. in die Messe gehe, da er ja evangelisch sei und dies auch in der Schule bekannt ist, meinte sie nur, das habe sie vergessen und ich müsste es ausdrücklich der Schule mitteilen, dass er an diesem Tag nicht in die Schule ginge, dass dies ein Feiertag sei (zwei Jahre hat sie es gewusst, jetzt nicht mehr). Auf meine Antwort, wieso sie mir nicht jedes Mal mitteilte, wenn die Schule geschlossen habe, wenn ein kath. Feiertag sei, hat sie aufgelegt.
An diesem Tag telefonierte ich mit zwei weiteren Volksschulen im Schulsprengel, ob ich mein Kind nicht dort während des Schuljahres einschulen könne.
Mir wurde mitgeteilt, dass ich einen Anruf erhalten werde, wonach die Antwort lautet: „ Es tut uns leid, wir haben sich mit seiner alten Schule auseinander gesetzt und für SO EIN KIND haben wir keinen Platz in unserer Schule.“
Ich setzte mich daraufhin mit dem Schulinspektor auseinander und dieser teilte mir mit, dass der Sohn sofort aus der Klasse genommen werden muß, da das Kind sonst einen gröberen Schaden erleiden könne, er wisse nichts von diesen Vorfällen, wir sollen sich schon jetzt in unserem Rohbau-Haus (der Keller stand gerade) anmelden, da das in einem anderen Schulsprengel liegt und das Kind sofort herausnehmen.
Zum ersten mal hörte ich bei der Psychologin, das Kind sei ein besonderes Kind, ein Neuzeitkind und man müsse andere Latten anlegen.
Super, das habe ich mir immer gewünscht, ich wollte nie in der Gesellschaft besonders auffallen.
In der neuen Schule wurde natürlich sofort die Information von der alten Schule mitgegeben, muß aber sagen, dass die Direktorin dieser Mitteilung keine besondere Aufmerksamkeit entgegenbrachte und sie sagt, sie werde sich das mal anschauen.
Zu dieser Zeit erhielten wir eine Adresse von einer Kinderärztin die Hyperaktive Kinder behandelt (das muss man erst mal finden) und einen Termin im AKH-Wien zum Austesten. Das Spital stelle KEINE Hypoaktivität fest, nur eine Hochintelligenz. Er müsse ständig beschäftigt werden, damit er nicht auf dumme Gedanken komme.
Die Kinderärztin behandelt ihn nunmehr mit Bachblüten und Bio-Feedback. Dort wurde festgestellt, er ist ein „Indigo-Kind“ Seine Aura ist so was von einem wunderschönen blau, dass es eine Freude ist, diese anzusehen. Das war dann die Bestätigung.
Nun haben wir wieder Ärger in der Schule und mein Sohn hat mittlerweilen große Depressionen. Er wird wirklich ständig sigiert und von den anderen Kindern ausgeschlossen. Er leidet sehr und ist von himmelhochjauchzend zu Tode betrübt.
Zu Hause ist er ein eher braver Spinner. Er hat normale Kinderallüren. Mittlerweilen hat er einen kleinen Bruder, den er über alles liebt und von dem er die grenzenlose Liebe und Zuneigung erfahren hat. Er geht in seinem Bruder auf und freut sich über jedes lächeln von ihm und dass er ihn so akzeptiert, wie er ist.
Mittlerweilen bin ich ja schon auf dem Esoterik-Tripp.
Auch dort wurde mir sofort gesagt, dass er ein „Indigo-Kind“ ist (ohne Aura-Begutachtung) und ich habe mir sogar sein Horoskop berechnen lassen, wobei auch „Indigo“ herausgekommen ist..
Also es kann nicht alles reiner Zufall sein.
Ich bin mir nicht klar, wohin uns noch der Weg führt, hadere bereits mit Gott und der Welt und hoffe doch auf einen guten Ausgang, denn ich kann einfach bald nicht mehr.
Ich bekomme Angstzustände, wenn mein Sohn in der Schule ist und das Telefon läutet und die schule ist am anderen Ende. ICH HABE ANGST vor Elternsprechtage und bereits vor allen anderen Menschen auf der Strasse, die mein Kind kennen. Ich will mit niemanden mehr zu tun haben, denn keiner hat ein bisschen Verständnis für meinen Zustand.
Manchmal möchte ich nur davonlaufen und mein Kind mitnehmen, jedoch habe ich Verantwortung für meine Kinder übernommen, die ich durchhalten muß. Nur manchmal fehlt mir die Kraft und ich heule in mich hinein. Vielleicht versteht mich wer in diesem Forum, welches Leid die Eltern tragen müssen. Denn auch mein Mann leidet sehr darunter, nur er versteckt sein leid hinter Agressivität.
Alle erklären mir, ich DIE MUTTER ist an allem Schuld und versagt.
Bin nun gespannt, was bei der Psychaterin heraus kommt.
Dann dich nur bestens verstehen
von
karin
[16.12.2004 20:32]
Liebe Marina!
Habe heute erstmals im www. nach verhaltensauffälligen kindern gesucht und bin auf diese seite gestoßen!
grund für meine suche war ein gespräch mit der kindergärtnerin meines sohnes (6 Jahre - schulanfänger). nach diesem besagten gespräch am 14. 12. heulte ich eigentlich den ganzen nachmittag und benötigte auch noch den vormittag des nächsten tages um alles halbwegs zu verdauen. in diesem 1-stündigen gespräche wurde mir mitgeteilt, dass mein sohn die anderen segiert, stört, von diesen nicht gemocht wird, aggressiv und im gegensatz dann wieder total ängstlich ist, er kann sich nicht konzentrieren, sitzt nicht still, hat nicht die ruhe mit einem spiel länger als 5 minuten zu spielen! Ist jedoch sehr begabt, kreativ und intelligent! - hab dieser tollen pädagogin widersprochen und mitgeteilt, dass er zu hause anders ist. ja, das kann schon sein, doch sobald er in einer gruppe ist ist dies anders - nicht sozialfähig
mein sohn war immer schon anders, auch für mich und meinen mann anstrengend. früher war ich auch manchmal böse auf ihn, auf mich und die ganze welt - alle in unserer umgebung haben "normale" kinder, nur ich hab ein anderes!
ich ließ ihn das auch manchmal spüren, was mir im nachhinein wieder total leid tat, ich liebe ihn so, wir haben eine so tiefe verbindung, jedoch komme ich manchmal einfach nicht damit zurecht. ich habe auch eine 2 sohn mit 3 jahren, und dieser läst sich eigentlich alles von ihm gefallen - sie haben auch eine liebevolle beziehung, bis auf die normalen geschwisterstreitereien. aber der kleine fängt eigentlich nie an!
nun ja, die kindergärtnerin meinte, wir sollten mit unserem großen zu einer psychologin gehen, sonst wird das in der schule nix.
heute war ich dann bei der kindergartenleiterin und wollte eine zweite meinung hören. diese hat ihn sehr gelobt, jedoch auch auf seinen inneren kampf und unausgeglichenheit hingewiesen. auch sie meinte, jetzt wäre noch der beste zeitpunkt etwas zu unternehmen.
ich jedoch denke, das ist doch alles schwachsinn - oder???
dein beitrag macht mir eigentlich mut, ich bin nicht alleine. ob mein sohn ein indigo ist oder nicht - kann ich nicht sagen. vielleicht ist er so aufgrund meiner streßigen schwangerschaft und der vorzeitigen kaiserschnittgeburt - bei welcher es auch mir nicht gutgegangen ist?
ich würde gerne mal in oberösterreich zu einem indigo oder ähnlichem treffen gehen - weiß jemand wo und ob eines stattfindet?
Indigo Treffen
von
Michaela
[23.02.2005 22:39]
Wer hat Interesse, an unserem neu gegründeten Indigo Gesprächskreis teilzunehmen. Das erste Treffen ist am 3.3.05 um 19.30 h in der Paracelsusgasse 8 im Naturkostladen piccolo mondo in 1030 Wien.
Projekt Indigo-Schule Wien
Wir laden Sie ein, an unserem Projekt teilzunehmen.
Sie sind
v Mutter oder Vater eines Indigokindes,
v Kindergartenpädagogin, -pädagoge,
v Lehrerin oder Lehrer,
v Hort- oder HeimerzieherIn,
v psychologisch/pädagogisch/spirituell kreativ
und bereit, neue Wege zu gehen?
v Sie wollen Sponsoring für dieses Projekt leisten?
Wir treffen uns zu unserem Gesprächskreis im
Naturkostladen
Piccolo Mondo am 3.3.05 um 19.30 h
Paracelsusgasse 8
1030 Wien
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Termine und Anmeldung:
Ewald und Michaela Derkits
Tel: 02673 82155
Mail: hippokinesiologie@nanet.at
Schubladendenken
von
sst
[08.03.2005 11:44]
Leider habe ich das Gefühl, dass Kinder immer in Schubladen gesteckt werden..
Sei es "normal", "ADS", "Hyperaktiv", "Legasthenisch",
"Indigo", u.s.w.
Können die Kinder nicht so akzeptiert werden wie sie wirklich sind - einfach "einzigartige" Wesen?
Nicht kategorisiert, nicht in eine Schublade gesteckt, nicht in festgesetzten Schemen hinein gezwängt, Denn für mich stellt sich immer die Frage, wer hat die Grenzen dieser einzelnen Bereiche festgelegt?
Meine Tochter (10 Jahre) hat von allen den bekannten Schubladen einen Teil der auf sie zutrifft - müsste ich sie kategorisieren (was ich nicht tue) - wäre sie ein mix aus allem. Um damit lt. der allgemeinen Meinung ungehen zu können, müsste ich mir unzähliche Bücher kaufen, unmengen an Seminaren besuchen und hätte das wichtigste verbraucht, dass meine Tochter wirklich benötigt - Zeit mit IHR zu verbringen.
Vielleicht liegt es auch an unserer hektischen Zeit und daran, dass die meisten Erwachsenen vergessen haben ihr eigenes "innere Kind " auch mal zu Wort kommen zu lassen. Nicht ohne Grund sind die Kinder so wie sie sind - vielleicht sollte man darüber einmal nachdenken und von ihnen lernen, dass wir alle "einzigartige" Wesen sind.
Liebe Grüße
Sabine
ADS Kinder und Atlasausrenkung
von
NOSPAMmedicineman9@fastmail.fmNOSPAM
[19.07.2005 23:56]
Hallo,
ich denke oftmals ist ADS auch von einem ausgerenkten Atlas verschlimmert. Siehe dazu
www.atlasprofilax.ch
Meine private Homepage ist
http://medic.heim.at
Dort sind auch viele gesundheitsbezogene Artikel.
mfG
Medizinmann
schulen für indigo-kinder?
von
Nora
[09.09.2005 09:45]
Wer weiss ob es bereits Schulen oder Privat-Schulgruppen für Indigo-Kinder gibt?
Danke!
Projekt Indigo Gemeinschaft
von
Heike Mundt & Antonio Pauer
[10.02.2006 17:42]
Wir planen ein Gemeinschaftsprojekt, in dem auch speziell auf die Bedürfnisse von Indigo-Kindern eingegangen wird. Information: Tel. 0049-8650-985972
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