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Diskussion über Indigo-Kinder

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Kommentare

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Einblicke in ein liebevolles Leben

von Nao [29.03.2006 17:36]

Ich bin heute 20 Jahre. Sitze gerade weinend vor dem Computer, da mir einfach alles zu viel ist. Die Schwierigkeiten die ich mit meiner Außenwelt habe sind gravierend und teilweise nicht zum aushalten. Jeder Tag ist soweit ich in öffentliche Institutionen muss eine Qual. Anders ist es nicht beschreibbar. Bis heute kann ich mit autoritären Personen und Menschen die so funktionieren wie ich es manchmal auch bewundere, nicht umgehen. Mein Verhalten kommt mir oft selbst sehr eigenartig vor und ich denke, dass andere das auch so empfinden. Im Moment weiß ich nicht wirklich weiter, obwohl ich mein Leben und vor allem mich selbst liebe und weiß, dass ich OK bin, mehr sogar als manche anderen. Aber an Tagen wie heute komme ich mit der Situation überhaupt nicht klar. Warum ich so bin wie ich bin, dass frage ich mich. Menschen die ihren Gegenüber nicht als den vollkommenen Menschen wahrnehmen und den auch als solchen respektieren verstehe ich nicht, habe ich noch nie verstanden. Ich habe gelernt auszugleichen nach einem Tag mit Kollegen und Reizüberflutungen mit soviel zweckundienlichen Eindrücken. Dennoch spüre ich die Dinge die um mich herumpassieren mit einer so enormen Intensivität die es mir doch auch schwermacht und mich traurig stimmt, sehr traurig. Da wünschte ich, ich wäre in eine andere Kultur geboren, in eine Welt in der Werte wie Mitgefühl und Liebe anders gelebt werden als in dieser.

habt keine angst

von sternschnegge [15.04.2006 17:02]

Hallo ihr lieben,

alle sind was ganz besonderes und nur die zeit hat alles verändert. die ängste hab uns masken gegeben, wo man sich verstecken konnt oder noch kann. doch jeder hat das bedürfnis so geliebt zu werden wie man ist. man möchte gefragt werden, beachtet werden, ernst genommen werden und vielleicht sollte man fragen. ich denke geben und nehmen ist wichtig in allem bereichen.ich kann mir nicht das recht raus nehmen und nur von anderen fordern und gleichzeitig, das alte nicht loslassen wollen. und wenn ein kleiner teil, da bleibt. weil man angst vor dem neuen hat. kann das neue nicht ganz seinen platz einnehmen.warum???weil noch ein kleiner teil vom alten da ist. man muss vollkommen vertrauen lernen. ja es ist eine herausforderung. gerade in der heutigenzeit. doch glaubt an die liebe und wenn ihr merkt das ihr kraftlos werdet, dann verbindet euch mit der erde und dem universum. es ist eine tägliche arbeit, die nicht immer leicht ist. man sieht es ja eigentlich jedem menschen an, das man vor irgendwas angst hat. lehrer von den kindern, die nimmer zu bändigen sind und die kinder die drogen nehmen um das alles nicht ganz fühlen zu müssen. doch selbst das reicht nicht aus um sich zu betäuben, nein weil man es täglich sieht. wie sich die menschen selbst belügen und wenn dann menschen kommen die wahrheit sagen.auf einer situation, dann haben sie angst. sich selbst zustellen, das kind, die leichtigkeit zu haben oder im leben des erwachsenen zu bleiben. wir sollten von einander lernen und uns gegenseitig helfen, offen miteinander umzugehen und jeden zu respektieren. doch verachtung und allein lassen ist der falsche weg, dann ist es doch klar das sich das kind wehrt. wenn man nicht auf das innere kind hört, macht es sich im aussen bemerkbar. wer weis, ob das jetzt nicht der fall ist.
die kinder kennen dir wahrheit, doch wer will sie hören und gemeinsam lernen. wir zeigen die leichtigkeit und das vertauen und ihr die es nicht verstehen, die notwendigkeit im realen leben. erklären warum, die menschen so sind, vertrauenspersonen finden. damit man sich nicht allein fühlt. nicht aufgeben, es ist für alle nicht leicht, auch nicht für die kinder. doch gemeinsam, wird es leichter. glaubt daran. es gibt viele möglichkeiten um hilfe zu bekommen.internet ist keine grenzen gesetz.15. juni ist in Freiburg auch eine veranstaltung, wo sich viele indigo und die bewusst werden sich an diesem tag treffen. da kann man auch kontakte aufbauen und man kann gemeinsam lösungen finden. ja noch ist alles neu und fremd, doch wenn wir lernen zu zuhören und denn anderen zu verstehen und eher zu helfen. als zu verachten,dann hat sich vieles schon gelöst.vertrauen und bewusster werden. alles ist miteinander verbunden.also müssen wir alles bewusst beachten und hinterfragen.verstehen lernen.Wir waren noch nie allein, wir denken nur das wir allein sind.

Ist mein Kind ein "Indigo"?

von Hendel-Díaz, Elena [18.05.2006 05:30]

Mein Kind wurde als Zwilling im November 2000 geboren seine Schwester starb (plötzliches Kindstod) zwei Monate später was wir bis heute noch nicht richtig verarbeiten konnten. Normalerweise glaube ich an esoterischen Sachen überhaupt nicht allerdings diesmal zweifele ich, da die Beschreibung dieser kinder passt zu meinem aber mit der große Unterschied, dass er überhaupt nicht agressiv ist oder Hyperaktiv. Er beschäftig sich mit Delphine, Wahle, Fische, Wasser, Flüsse. Er beobachtet "krankhaft" wenn das Wasser durch irgendeine Wasserrohr fliest und schreit immer die Strom, die Strom... Seine Bruder starren ihn immer als er seltsam wäre.
Außerdem liebt Prinzesinnen Feen und bastelt sie immer mit Flügeln.
Außerden sein Körper beschäftigt ihn sehr.
Ich habe immer gedacht , dass er ein komisches Kind ist und mache ich mich ständig Sorgen über sein Benehmen . Ich würde mich freuen wenn Jemand mir noch etwas aufklären könnte.
Vielen Dank,

E. Hendel-Díaz
Mein Mail ist :elena.hende-diaz@gmx.de

Indigo

von Günther [29.05.2006 19:14]

Ich bin 16 Jahre alt und mir wurde von hellsichtigen Personen gesagt das ich ein Indigo bin. Das war für mich nicht überraschend. Ich habe früh bemerkt das ich anders bin, ich konnte immer sehen wie die Leute und anderen Kinder ihre Probleme zu lösen versuchten, aber ihre wege waren für mich meistens seltsam. Ich wollte es oft anders versuchen, doch egal ob es gelang oder nicht, für sie war ich dumm ("Er hat doch gesehen wie wir es machen, warum will er es anders machen?") Ich kenne nur ein anderes Indigokind, und das wäre fast von der Schule geworfen worden. Er war so ein Fall, wie ich ihn hier lesen konnte. Intelligent, aber agressiv und unbeugsam.^
Ich hatte zwar immer Probleme mit anderen Kindern und Jugendlichen (habe ich noch immer!) aber ich brauche keinen Kontakt. Bis ich 12 Jahre alt war wollte ich immer dazugehören, jemanden haben der meine Meinungen teilt, aber dann auf einmal waren sie mir egal. Dann sah ich sie erst wirklich, wie sie in ihrer welt lebten und sich jeder der Nächste war. von da an wusste ich das ich nie dazugehören kann - dazugehören will. Ich bin wohlbehütet auf dem Land aufgewachsen, meine Mutter kommt aus Traiskirchen bei Baden. Wäre ich dort aufgewachsen, hätten sie mich wohl auch zum Psychiater oder in eine Klinik für Hyperaktivität gesteckt. Dem war zum Glück nicht so. Wir sind wie Wir sind und nicht anders, könnte man sagen.Wenn ihr Kind ein Indigo ist schämen sie sich nicht für ihn sondern helfen sie ihm. Gehen sie mit ihm hinaus und lassen sie ihn seine Umwelt erkunden. Ich
würde ihnen raten mit ihm ( ich rede immer von
"dem Indigo") aus der Stadt hinaus zu fahren und ihn auf einer wiese herumtollen lassen, am besten mit Tieren.
Sie müssen zwar damit rechnen das er sich dreckig macht aber das sollte er ihnen Wert sein. Egal was er tut oder sagt, sollten sie immer daran denken das Wir Indigos in anderen Maßstäben denken als "Normale". Was sie für verrückt und geisteskrank halten, kann bei genauerem hinsehen die simple Logik überdeckt von einem schwarzen Mantel sein. Ich weiß von mir selbst das manche mich für meine Ideen und für mich Logische Schlussfolgerungen, in eine Psychatrie oder ins gefängnis stecken würden. Aber wenden sie sich nie von ihm ab, ohne Rückhalt oder Verantwortung gegenüber seiner Familie, sind Wir zu Dingen bereit - die kein "normaler" verstehen würde.
Wenn sie ihrem Indigo den Halt nehmen ist er Frei von Meteriellem und nicht mehr kontrollierbar.

Fragen an Günter

von Elli [27.06.2006 22:39]

Lieber Günter,

Deine Sicht der Dinge,bzw. "Hinter den Schleier ", hinter dem wir uns alle noch verstecken, weil die Systeme dies mit uns geschafft haben und wir als sog. Erwachsene durch die Bank weg selbst so oft hilflos da stehen, decken sich zu großem Teil mit den Aussagen meines 14-jährigen Indigo oder eben Wesen dieser neuen, sich verändernden Zeit . Gerade, nach einem (wiederholten) " Geschrei " über Schule, System Nicht Authentizität der Erwachsenen ,etc. jagt er auf seiner Gitarre ab, um diese Uhrzeit nicht sonderlich günstig, aber dann sollen sie sich eben heute um uns herum beschweren. ER braucht es jetzt kurzfristig!!
WEnn die Anderen ihre Ehefrauen anschreien oder besoffen durch die Gegend brüllen, egal welche Uhrzeit , können wir uns Ähnliches auch einmal leisten.
Liebe Günter, es kling vielleicht nicht so, aber mein Sohn ist auch einer (nach Außen ) hin von der ruhigen Art.
Was er heute ausgepackt hat darüber, was er alles nicht mehr aushält und ich wie hilflos daneben stehe, war der Wahnsinn. Und er hat Recht !!
Hast Du noch einen Rat im Bezug auf die Schule, die er nicht mehr aushält(Wechsel bereits erfolgt-vom Regen in die Traufe). Wie könnt ihr Indigos besser damit umgehen?
Hast Du noch einen Rat, für Deinesgleichen und für liebende, fast verreckende Eltern, wobei mein Sohn sagte: " Wenn Du wüßtest, wie ich verrecke, hättest Du kein Wort mehr für Deine Probleme.
Du hast Recht, zuhören, sie verstehen wollen , als ob man einem "Direktor " oder Pfarrer zuhört, das ist wichtig.
Absoluten Rückhalt zeigen,egal was die Welt dazu zu einem als Eltern sagt, das ist wichtig.
Sie lieben, den sie sind etwas ganz besonderes und vor allem glaube ich langsam, irgendwie ( ichweiß auchnoch nichst wie) nach asiatischem Vorbild Schulen schaffen.

Und noch eines, nach zwei Psychologen, die mein Sohn in kurzer Zeit besser " ausseinandergebaut " hat, als sie ihn, denn sie wollten und können vielleicht nur Schubladieren, muß man sich diese Personen sehr, sehr genau antesten.
Und außerdem, Eltern von Indigos und geht mal in Euch, sind ihnen auf dem tiefsten Grunde des Herzens nicht unähnlich. Wird ganz klar, wenn man zuhört, egal was.
Klare Absprachen, darauf gehen sie ein, denn das ist menschlich! Kein lautes Wort,keine Kritik und schon garkeine Angst mögen sie in uns sehen.
Sie haben genug zu tun , helfen uns aber auch gerne,jedoch müssen wir mitmachen und annehmen, was sie uns zu sagen haben.
wie gesagt, mein Sohn ist 14 hält im Traum Zwiesprache mit Jimmy Hendrix, hat Kontakt mit der geistigen Welt und es tönt gerade: Purple Haze durch die Wohnung.

Sie brauchen ein Ventil, Kreatives, Musik, etc. sonst geht es nach Innen und die Ausdrücke: Ich bringe mich am besten ......... kommen sonst zu oft.
Es sind die Weltveränderer, also lieber auf unsere Regierung hören, als auf unsere Neuen Kinder ?
Welches ist der bequemere WEg.

Bin heute wütend über meine unfähigkeit und könnte alles.............. Gruß, elli

Mein Indigo Kind und ich

von Sabine [12.07.2006 11:03]

Jeder Mensch, der feststellt, daß er/sie ein Indigo Kind hat, ist meiner Meinung selbst davon betroffen, denn sonst könnten wir diese Kinder nicht so wahr nehmen wie sie sind. Ich bin jetzt 42, meine Tochter ist 7 und wir beide haben gegen die Regeln der Gesellschaft zu kämpfen. Ich bin sehr engagiert in der Schule und im Hort aber ein Dankeschön oder super Idee habe ich nie gehört und im Endeffekt ärgere ich mich, daß ich meine Energien, die immer weniger werden nicht nur in meine Tochter und mich einsetze, denn ein Wir-Gefühl gibt es nicht mehr und ich wollte niemals eine Egoistin werden und so erziehe ich auch mein Kind. Es ist wirklich hart diese Welt als Individuum zu leben. Ich wollte mal eine Anzeige aufgeben, die folgendermaßen lautet: Wir lassen uns nicht unterkriegen. Was nützt uns eine Ich AG Gesellschaft in der das Wort Zusammenarbeit nicht mehr existiert. Wir sind keine Nummern oder Aktenzeichen sondern sensible Menschen mit vielen Fähigkeiten. Wenn der Staat uns nicht verstehen will, warum helfen wir uns nicht selbst. Wir sparen Zeit, Geld, Ärger und Energie und können dabei nur gewinnen, an Wertschätzung. In diesem Sinn: Wer sich angesprochen fühlt oder überhaupt noch fühlt und denkt, der melde sich. Habe leider keine e-mail Adresse und möchte im Moment meine Adresse noch nicht veröffentlichen.
Aber es hat gut getan zu schreiben. Ich ziehe persönliche Kommunikation vor. Ich schaue ab und zu mal auf die Seite um die Resonanz zu beobachten. Bis dann, Sabine

Meine Tochter - ein Indigo-Kind ???

von Brigitta [20.07.2006 16:19]

Ich bin anscheinend der gleichen Meinung wie die meisten hier. Passt jemand nicht so genau in das Schema der Umwelt, wird es ihm von allen Seiten schwer gemacht. Was so vielen Leuten fehlt ist AKZEPTANZ. Man hat halt die eine Meinung, jemand anderer eine andere Meinung. Viele wollen einem dann ihre Meinung aufzwängen und geben keine Ruhe. Jeder soll so leben, wie es für ihn angenehm oder richtig ist - ohne natürlich dabei die anderen in ihrem Freiraum einzuschränken oder absichtlich zu stören.
Ich bin - nehme ich an - Mutter eines Indigo-Mädchens. Sie war als Säugling ein Schreikind, das heißt, sie wäre es gewesen, wenn ich nicht alles getan hätte, um sie zu beruhigen. Dies ging in ihren ersten sechs Lebensmonaten nur damit, sie ständig an der Brust nuckeln zu lassen. Ich muss dazu schreiben, dass wir beide - Martina und ich - es in der Familie nicht gerade leicht hatten. Martinas Vater wollte nie ein Kind haben. Meine Eltern nahmen mir den Schreihals NIE ein bisschen ab, sodass ich hätte kurz verschnaufen können. Den Haushalt konnte ich nicht machen, da ich von sechs Uhr in der Früh bis abends um acht Uhr das Kind auf dem Arm hielt. Dann war ich so müde und fühlte mich so ausgelaugt, dass ich nur noch schlafen wollte. Ich hatte das Gefühl, das Kind zog mir meine Kraft heraus. Ich wusste damals noch nichts von Entspannung, Kraft und Energie holen. Ich war am Ende und wollte nicht mehr leben. Und ich wollte nur, dass das Kind schnell älter werden würde, denn ich fühlte mich gleichsam tot. Mich selbst gab es nicht mehr. Ich hatte keine Zeit für eine Freundin, meine Eltern und Schwiegereltern machten mir nur ständig Vorhaltungen, dass ich den Haushalt nicht schaffte, mein damaliger Mann und Vater des Kindes fühlte sich im Stich gelassen, weil ich nur noch die Mutter von Martina war und sonst gar nichts.
Freilich wurde es mit der Zeit leichter - ganz ein bisschen leichter. Und mir fiel auf, dass sie weit intelligenter war als alle Kinder ihres Alters. Sie konnte im Alter von zwei Jahren alle Blockbuchstaben nennen, mit viereinhalb Jahren las sie still ein Buch wie ein Erwachsener. Sie brauchte mich dauernd, ich musste mich ununterbrochen mit ihr beschäftigen, und ich hatte immer noch das Gefühl, sie sauge mir die Kraft heraus. Aber es war zumindest leichter als in ihrem ersten Lebensjahr.
Es folgten dann einige Schicksalsschläge. Der schlimmste war der Tod meiner zweiten Tochter Isabella im Alter von sechs Wochen. Zwei Tage vor ihrem Tod sagte Martina - sie war damals vier Jahre alt - es sei schade, dass Isabella nicht alt werden würde. Ich fragte sie danach. Sie wiederholte den Satz. Ich sagte, sie solle so etwas nicht sagen, "man sage so etwas nicht". Martina blieb dabei, Isabella werde bald sterben. Zwei Tage danach war es so, wie Martina vorausgesagt hatte.
Für mich brach eine Welt zusammen und doch fühlte ich ab dieser Zeit eine seltsame Kraft in mir. Ich hatte mehr Lebenswillen als all die letzten Jahre. Ich wurde gleich wieder schwanger und gebar einen riesengroßen Buben - 4300 Gramm schwer. Und da passierten ein paar Dinge - auch in Bezug auf den Tod meiner Tochter - die mich dazu veranlassten, endlich die Kraft aufzubringen, um meine Kinder zu nehmen und meinen Mann zu verlassen. Bisher hatte ich es nicht geschafft, weil er mir immer leid getan hatte. Aber da war das Maß voll - alles hat seine Grenzen und die hatte er überschritten - eben in Bezug auf mein totes Mäderl!!! So fingen meine Kinder und ich ein neues Leben - zurückgekehrt nach Wien - an. Es war schwer. Ich arbeitete den ganzen Tag, dabei zwei Stunden Fahrt zum Büro und retour, einkaufen gehen. Fast 11 Stunden täglich von meinen Kindern getrennt.
Martina ging in die Volksschule in der Nähe. Sie wurde anfangs lieb und nett aufgenommen. Die letzten zweieinhalb Jahre hatte sie es jedoch ganz schwer, hatte nie eine enge Freundin, und das machte mir Sorgen. Sie war Einzelgängerin. Was hatte ich falsch gemacht? Hatte ich sie "verwöhnt"? Ich war immer ganz für sie dagewesen. War das vielleicht falsch?
Freilich wusste ich auch, dass sie sich gegen alle Schüler aufgelehnt hatte. Sie hatte zu einem Buben gehalten, der stark gestottert hat. Die anderen waren entsetzt gewesen, dass sie mit ihm in den Pausen gespielt und mit ihm geredet hat, als wäre da nichts. Martina besaß immer schon viel Gerechtigkeitssinn, und ihr ganzes Gefühl sagte ihr, dass es richtig sei, sich mit einem stotternden Buben sehr wohl abzugeben, da er ein ganz lieber Bub war. So riskierte sie die Gunst der anderen - und sie verlor. Aber sie behielt ein reines Gewissen und das Gefühl, sich richtig entschieden zu haben.
Ich war froh, als sie ins Gymnasium kam und hoffte, sie würde endlich eine richtig gute Freundin finden. Doch auch hier hoffte ich vergeblich. Sie hatte sehr wohl Freundinnen, aber halt immer nur auf Distanz. Und als man sah, wie eigen Martina war, ließ man sie in der vierten Klasse ziemlich links liegen. Martina ist ein Mensch, der für seine Meinung einsteht. Sie akzeptiert auch die Meinung anderer und erwartet von den anderen, auch so akzeptiert zu werden wie sie ist. Ich fühlte mich wieder schuldig, weil Martina immer noch so auf "Einzeltripp" war. Zugleich gab ich auch ihr die Schuld, dass sie so ein schwieriger Mensch sei - war nicht gut, dass ich ihr das so immer wieder sagte. Ich ließ mich vom Strom der anderen mitreißen und fing an, die Fehler alle Martina in die Schuhe zu schieben.
Beim vorletzten Elternsprechtag wurde ich jedoch stutzig und beim allerletzten Elternsprechtag verstand ich Martina plötzlich. Wenn ich Martina gewesen wäre, hätte ich mich auch abgesondert. Wichtig waren hier anscheinend bei den Mädels nur Markenwaren, je teurer desto besser, Frisuren nach dem letzten Schrei und viel, viel Schminke. Martina aber will so sein wie sie ist - und so blieb sie auch, hatte es aber somit auch an dieser Schule nicht leicht. Und sie verstand sich noch eher mit den Buben als mit den Mädels, mit deren Herumgezicke sie nichts anzufangen wusste.

Und immer noch war sie für mich ein schwieriges Kind. Sie ist ein Mensch, der anderen viel abverlangt. Und sie zeigt offen jedem, ob sie ihn mag oder nicht. Und ständig fühlte ich ihre Unzufriedenheit.

Immer stand etwas zwischen ihr und mir - und ich wusste nicht was. War sie in meiner Nähe, zitterte ich innerlich und war nervös. In dieser Hinsicht hatte sich seit ihrer Geburt nichts geändert. Ich habe immer wieder offen das Gespräch mit ihr geführt, aber auch sie wusste keine Antwort, was da zwischen uns war.

Vorige Woche sprach eine Bekannte mit mir über Indigo-Kinder. Ich fuhr ins Büro und in der ersten freien Minute klickte ich gleich ins Internet und las und las .....
Was da zu lesen war, passte ja so auf Martina, es schien gerade auf sie zugeschnitten zu sein! Ich versuchte, alles subjektiv zu betrachten, mich nicht hineinmanövrieren zu lassen. Ich überschlief alles mehrmals. Und ich erzählte auch Martina von den Indigo-Kindern. Ich wollte mich auf keinen Fall selbst belügen und betrügen und mir vielleicht einreden, dass Martina ja ein Indigo-Kind sei, und das sei halt DIE Entschuldigung dafür, dass sie oft schwierig ist und Autoritäten NICHT WIRKLICH anerkennt und so weiter und so fort.
Martinas Augen leuchteten, als ich es ihr dann erzählte. Zum ersten Mal seit so langer Zeit war die Wand GANZ WEG. Und ich sagte zu ihr, ich verstünde sie.
Die letzten Tage waren so schön mit ihr. Die Wand ist ganz weg. Ich weiß ja eigentlich nicht, ob sie wirklich ein Indigo-Kind ist, aber es passt ganz zu ihr.
Es ist halt schade, dass ihre eigenen Großeltern sie nicht ein bisschen akzeptieren. Sie hat halt ihre Meinungen, und dabei bleibt sie. Sie weiß viele Dinge voraus. Sie fühlt, was Menschen denken. Aber sie fordert auch viel!

Bitte entschuldigt, dass ich da so meine ganze Seele herausgestülpt habe.
Alles Liebe allen anderen!

Indigo Zwillinge

von Margit [11.08.2006 21:41]

Nach einer sehr schwierigen Schwangerschaft kamen meine Zwillinge 6 Wochen zu früh per Kaiserschnitt zur Welt.Beide Buben waren Schreikinder(6Monate trug ich sie abwechselnd durch die Wohnung,7Monate habe ich sie gestillt und sehr sehr wenig geschlafen...) .Statt Glücksgefühlen war da fast nur Frust .Ich war täglich fix und fertig und hatte keine Geduld mehr für meinen großen Sohn(war damals Schulanfänger...),noch für meinen Mann.Meine gänzliche Lebensfreude war dahin!Hätte mir meine Mutter nicht so viel geholfen,ich wäre wahrscheinlich verzweifelt.

Mittlerweile habe ich nach längerer Suche herausgefunden ,dass meine Zwillinge Indigos sind und kann ihr Verhalten nun besser akzeptieren.Sie bringen mich zwar nach wie vor häufig auf die Palme,fordern mich ständig heraus ,nerven mich mit ihrer Zappelligkeit und ihrem dauernden trotzen,aber scheinbar nicht ohne Grund.

In einigen Wochen steigen sie in den Kindergarten ein(ich kann nur hoffen ,dass uns das Leid vieler Indigokinder erspart bleibt und sie eine liebevolle Aufnahme erfahren!)

Liebe Grüße an alle!

Mich würde brennend interessieren,ob es noch mehr Indigozwillinge gibt,die ähnliche Erfahrungen haben.

Wer kann mir Tips geben?

von Anna [29.08.2006 15:21]

Wir haben ein Indigo Kind 7 Jahre. Er hat seit Geburt an, Probleme mit dem Einschlafen. Kann nicht alleine einschlafen braucht ganz engen Körperkontakt. Braucht ganz helles Licht. Wir haben schon sovieles probiert. Am Tag ist er ganz "normal" aufgeweckt, schließt sofort Kontakt mit jedem, hängt nicht an Mamas Rockzipfl!
Er sagt hört immer Geräusche? Hat wer Erfahrung ?
Gruß Anna

An Anna

von elli [02.09.2006 23:22]

Hallo Anna

Kann Dir nur "unsere " Story erzählen:

Benjamin konnte auch nie alleine einschlafen. Es ging nur solange, wie ich bei ihm blieb, bis er eingeschlafen war.
Nachts kam er regelmäßig zu uns.
Über die angespannte " Schlafzimmersituation" brauche ich wohl nichts zu sagen.

Langer Rede , kurzer Sinn: Er kam jede Nacht , bis er sage und schreibe neun Jahre alt war.
Eines Tages war es so weit- er kam nachts nicht mehr.
Ab diesem Moment ( seinem Moment-wie ich heute weiß) brauchte er dies nicht mehr.
Ich schämte mich lange für die negativen Gedanken von Scham , " mein Sohn ist nicht normal" , welches Kind kommt nachts so lange ins Bett der Eltern, etc.

Heute weiß ich : E R brauchte es , er brauchte den engen Körperkontakt des Nachts, denn was Indigos träumen,möchte ich manchmal nicht wissen.

Hoffe, es beruhigt Euch, alles Liebe , Elli

P.S. Sie sind normaler, als wir es vielleicht waren !!

A poem from an indigo person (1978)

von Heidi [27.09.2006 20:32]

Dark hole
Try harder
Two steps back
Be like the others

They are not me
I am not them

Cracked
Zerissen

So much to learn
Never ending
No end
My own way
is the long way
But it is a way

The sun is shinning.

DVD über Indigo-Kinder

von elli [10.11.2006 09:09]

Für alle Eltern :

www.beepworld.de


Außerdem gibt es eine neue DVD: Indigo Evolution
- ein Filmvon James Twyman.
Wohl auch zu beziehen bei www.tao-cinemathek.de
oder versuchen www.theindigothemovie.com

Kann ich nur empfehlen. Mein Sohn (15) hat ihn gesehen und da er ihn nicht kommentiert hat , bedeutet dies absolute Zustimmung.
Sie wollen, dass wir sie erkennen und sie werden dies so lange durchziehen, bis wir sie verstehen und vor allem:

Bedingungslos hinter ihnen stehen.

P.S Habe gelesen, in den Niederlanden gibt es schon Indigo-Schulen, muss mich aber auch erst mal erkundigen.
Denn das Schlimmste, sind die sog. " Lehranstalten" der ALTEN ART !!

Elli

wie geht man mit indigo-kindern um?

von magierin [13.11.2006 13:50]

hallo,

ich denke, dass man mit jedem kind so umgehen sollte... nicht nur mit indigo-kindern!
jeder mensch hat ein recht auf liebe, respekt und geborgenem aufwachsen und entfaltem.

liebe grüße,

margit

Indigo und Legasthenie??

von dulci [16.11.2006 14:49]

Meine Tochter ist fast 10 und hat einen IQ von 104. ´
Sie war vom ersten Tag an ein Schreikind mit einem unglaublichen eigenen Willen. Bis zum Alter von ca. 5 Jahren bekam sie regelmäßige Zornattacken, die sie blau anlaufen ließen, so hat sie sich hineingeschrien. Das mit dem blau anlaufen hat sich zwar inzwischen aufgehört, allerdings kommen die Zorn- und Bockattacken noch immer in Abständen vor, was mich zu einem häufig gesehenen Gast in Schule und Hort macht. Sie ist jedoch nicht aggressiv in dem Sinn, dass sie andere verletzt, sie legt sich lieber mit allen Autoritäten an und reagiert eher auf Erklärungen als auf Strafen. Allerdings kennt sie auch die Grenzen, wann es Strafen setzt und diese werden dann eigentlich widerspruchslos akzeptiert (naja mehr oder weniger widerspruchslos). Sie ist sehr sozial, kann Ungerechtigkeiten überhaupt nicht leiden und lebt wirklich in ihrer eigenen Welt, was sie auch immer wieder zum Außenseiter macht. Das heißt aber nicht, dass sie keine Freunde hat, ganz im Gegenteil. Man hat nur oft den Eindruck, sie braucht sie nicht unbedingt.
Nun hat meine Tochter eine ausgetestete Legasthenie, was unser Leben auch nicht wirklich vereinfacht.

Jetzt meine Frage: Kann auch bei einem Indigokind, das ja, wie ich in den anderen Beiträgen gelesen habe, hochintelligent ist, Legasthenie vorkommen, oder ist es nur ein Zufall, dass diese Merkmalpunkte auch auf mein Kind so zutreffen?
Würde mich über jede Antwort freuen!

Indigikinder

von Kati [04.12.2006 09:04]

Hallo Ihr lieben!

Ersteinmal sollte man mit einem Kind, dass permanent Geräusche im Ohr/Kopf hat mal zum Ohrenarzt gehen und einen evtl Tinitus ausschließen. Aber daran habt Ihr bestimmt auch schon gedacht!

Zweitens:Hochbagabung beginnt nicht bei einem IQ von 104!
Der IQ sagt auch nicht viel über die Begabung aus, sondern "beschreibt u.A. die Auffassungsgabe einer Person.
Leg. oder Dysl. sind ebenfalls so unabhängig von Intelligenz wie das Unvermögen Farben zu erkennen.

Ich selbst bin 30 Jahre alt und ein Kristallkind. Mein Sohn ist 10 uns ein Indigo und schon meine Großmutter konnte sich mit einem Indigojungen "herumplagen". Letzterer wurde duch die SChule zum Leg. gemacht.= lesenlernen mir der ganzwortmethode.

Ein Indigo ist intelligent, ja! Das scheint genauso zu stimmen, wie das die Sonne am Tag auf und wieder unter geht. Aber Indigo´s finden sich auch nicht immer in der Welt zurecht, weil sie ein viel höheres Bedürfnis nach Vertrauen habe als andere?! QUatsch, Diese Kinder verstehen viel mehr und begreifen es meist garnicht. Diese Kinder fühlen sich meinst ungeliebt, und unverstanden und weder Lehrer, Psychologen noch die Eltern können rfassen in welchem DIlemmer diese Kinder stecken; vor allem, wenn keine besondere Begabung hervorsticht.

Autoritäten sind ein Problem; ELtern, Lehrer, Ältere Kinder ebenfalls... Sportvereine sind ja ganz nett, aber auch auf Wettkampf ausgerichtet. Einem Indigo wie dem meinem z. B. tut der Vergleich mit anderen nicht gut. Aber der Bewegungsdrang ist enorm hoch - wie bei einem Hyperaktiven Kind oder einem ADS / ADH - Kind.

Kinder die die Struckturen in einer Gesellschaft nicht anerkennen sind ein Problem - und zwar in erster Linie für sich selber!!! WEnn sie allerdings begreifen, dass sie nur dann einer Bestimmung / inneren Stimme folgen können wenn sie sich anpassen / tarnen ist das für sie ein großer Fortschritt.

Diese Kinder sind sensibel, haben "wissende" AUgen, und vieles mehr - alles im Internet oder in Büchern zu lesen.

Das sind aber verhaltensgestörteKinder/ ADS - oder ADHS -Kinder auch. Wie man ein Indigo an positiven Eigenschaften erkennen will, dafür gibt es tips in Massen. Aber ein Indigo ist mehr als eitel Sonnenschein - das wissen Eltern dieser Kinder besser als jeder Autor einer Homepage oder Ärzte. Indigo´s machen uns wahnsinnig mit Ihrer sturheit, bockigkeit, ihrem liebenswerten wesen das sie evtl. nicht leben.
Mein Sohn lebt seit jahren kaum eine der positiven Eigenschaft länger als ein paar stunden am tag. Na toll, aber deshalb fällt er nicht aus dem Raster eines Indigo´s. Sie habe nicht ur Positive Eigenschaften, von denen man überall lesen kann. SIe haben und leben Ihre "dunkle Seite" aus wie jeder andere auch......

Leider gibt es immer nur Planungen und gute Ratschläge für Schulen; eine aktive Schule für Indigo´s habe ich aber in Norddeutschland noch nicht gefunden. Eine richtige SChule und kein Spielplatz für "ALT - 68", oder Gutmeinende Halbwissende.
Denn ein Indigo oder Kristallkind verstanden, hat noch keiner. SIe verstehen sich ja sogar untereinander nicht immer, und damit meine ich keine zwischenmenschlichen Konflikte. Und nur um vorzugreifen: Nicht alles ADS oder ADHS kinder sind Indigo´s

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Ein Indigo in den 30ern!

Neue Zeiten

von behre [27.01.2007 01:26]

Es gibt keine genaue Definition für ein Indigo-Kind.
Menschen sind weder hier noch überhaupt in Packungen zu verstehen.
Einfach hinschauen und zuhören, was unsere Kinder uns zu sagen haben. Daraus wird vieles klar.
Sich nicht über das Kind zu erhöhen ist ratsam.
So wie sich auch über niemanden überhaupt zu erhöhen.
Alle Lösungen für Indigo-Kinder gelten auch ebenso für den Umgang mit Menschen und Tieren und Pflanzen überhaupt.
Es geht um Achtung und Beachtung des Gegenübers.
Um das "auf gleicher ebene sein".
Es gibt dazu keinen Zwang.
Wer will der tut.
Wer nicht...läßt es
Wohin das geht ist allemal offen.
Alles bleibt frei und frei bestimmt
Es ist eine lächelnde Art zu sein, die Ungerechtigkeiten zutiefst ablehnt.
Diese Kinder haben zumeist auch einen guten Blick für Täuschungsmanöver und inszenierte Szenen.
Dadurch daß Sie tiefe Liebe zu allen Wesen empfinden, wissen Sie selbstverständlich auch daß es manchmal Sinn macht Menschen zu täuschen, wenngleich sie selbst so etwas kaum tun würden.
Bestes

Indigo

von agatha [11.02.2007 16:19]

hey ich bin noch ein kind 13 jahre alt und ein indigokind
es is schon schwer als ein indigo kind weil man anders denkt als die anderen kinder ich verstehe z.b die lehre wenn
sie mit den kindern schimpfen und die anderen regen sich auf . ................................................ es gibt echt viele dinge die anders sind alls bei meinen freunden aba ürgendwie kann ich schon dan´mit umgehen

Indigo verarsche

von Robert S. Schach [30.09.2007 02:56]

Hallo,
Ich bin ein "Indigo". Lange Zeit wurde ich als ADS bezeichnet. Die wunderbaren Psychologen und Wissenschaftler meinten viele Tests mit mir zu machen, mit der Hoffnung uebersinnliche Krafte zu erforschen... Ich muste viele Interviews, tests, gespraeche ueber mich ergehen lassen. Anfangs war ich naiv und habe den Hintergrund der ganzen geschichte nicht verstanden. Doch Heute verstehe ich worum es geht... Geld, Macht (Wissen) und Karriere. Niemand!!! hat sich wirklich interesiert was es ist sondern nur was man damit machen kann. Wir Indigos erzaehlen gerne Geschichten und lieben es die Psychologen irre zufuerhren.

Daher kann ich nur lachen wen ich die Veralgemeinerung von Indigos lese ... Oder die verschieden Charakter welche uns zugewiesen werden... Am schlimmsten jedoch sind die Aesotheriker und Wunderheiler welche unsere Worte in ihre Worte umformen...


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Um uns zu verstehen soltet ihr auf euer Hertz hoeren ... Dan werdet ihr handeln und denken wie wir... ihr werdet verstehen das wir nicht anderst sind....


Ist mein Kind ein Indigo-Kind? Elena

von Tanja [13.05.2008 21:49]

liebe elena,

"zu-fällig" bin ich jetzt grad auf der website gelandet
und habe dein posting gelesen. ist zwar schon eine
weile her ... weiss nicht ob du schon aufklärung
gefunden hast und weisst, woher die "liebe zum wasser"
bei deinem sohn kommt.

ich schreibe eine diplomarbeit über indigos ...
aus persönl. erfahrungen weiss ich, dass sie auch sehr
sehr ruhig, fast zurückgezogen sein können und überhaupt
nicht hyperaktiv sein müssen.


ich würde dir gerne folgendes buch empfehlen:

dr. doreen virtue: "engel der erde".
die amerikanische ausgabe heisst "earth angels".
und da mal nachlesen unter "elementals" (amerik. bezeichnung).
da gibt es div. gruppen, zu denen "feen", "mermaids", delphine,
etc. gehören. das sollte dir weiterhelfen.
auch der film "indigo evolution" wäre sicherlich interessant
für dich!

hoffe du besuchst die website wieder - deine e-mail adresse ist leider nicht mehr aktuell, so versuch ich's auf diesem wege.

lieben gruss ~


tanja

Indigo- Kinder ?!?

von Bernharde [22.05.2008 14:07]

hm... Ich habe schon ein bissl was über diese 'Indigo- Kinder' gelesen und langsam hat es für mich den Anschein als könnte jeder ein 'Indigo- Kind' sein...
Diese zeitliche Eingrenzung ab dem Jahr 19- dann und wann erscheint mir auch ein bisschen Fragwürdig... Ich für mich beschäftige mich nicht intensiv mit solchen Themen, da ich der Meinung bin, das man durch diese zu schnell in Versuchung kommt die Welt ein weng zu einfach zu sehen. Man könnte z.B. auch irgendwann auf den 'Trichter' kommen, das nicht nur Ads (Adhs etc.) sondern auch Borderliner in Wirklichkeit (insofern man davon ausgeht, dass das mit den 'Indigo- Kindern' Hand und Fuß hat) 'Indigo- Kinder' sind. Besonders ich würde mich gerne eine solche Theorie als wahr nehmen können, doch dann würde ich Gefahr laufen die Verantwortung etc... die eigentlich in meinen Händen liegt an andere abzugeben. Und das kann nicht der Sinn der Sache sein. Da ich eben selbst Borderliner bin und auf viele ganz anders wirke, d.h. nicht der Norm entsprechend, und mir immerwieder die 'Warum- Frage' stelle, würde diese 'Theorie' eine sehr einfach Lösung für meine Probleme darstellen. Genauso empfinde ich es für ziemlich gefährlich Kinder in eine bestimmte Kategorie 'zu stopfen'. Ich meine für viele Kinder (auch für mich) ist es und war es nicht gerade leicht sich in einer Welt wie dieser zurecht zu finden. Das jede Generation andere Art und Weisen der Reaktionen gegenüber der Wahrnehmung von der hiesigen Welt aufweist und den dazugehörigen Eltern nicht als normal erscheint ist, denke ich, 'völlig normal'. Ich bin zwar kein Akademiker, aber ich bin der Ansicht dass das was wir jetzt an den Kindern beobachten können eine stink normale 'Weiterentwicklung' der Menschheit bedeutet. An den Physischen Dingen wie Arme, Beine etc... kann sich nicht mehr viel tun, aber dafür im Gehirn. D.h. was ich ausdrücken will ist das diese 'Indigo- Kinder' lediglich eine weiter Evolutionsform der Menschheit darstellt. Und nach dieser Entwicklung wird es auch noch zahlreiche Weiterentwicklungen geben. ... Hm mir erscheint das wie ein Fass ohne Boden, aber dennoch bleibt es ganz einfach nur die Evolution die sich jetzt auf 'mentaler Ebene' einen Weg sucht. Genauso bin ich der Überzeugung das bereits schon vor jahrhunderten von Jahren schon diese 'Indigo- Kinder' gegeben haben könnte. Da sich nicht jeder Mensch mit dem anderen in der menschlichen Evolution konform geht. Dabei denke ich an Propheten, Orakel etc... genauso dass das alles auch einem körperlichen evolutionären Faktor zu Grunde liegt... d.h. ich halte es nicht für abwegig, dass sämtliche Unnormalen Erscheinungen der Menscheit, kurz alles was unter dem Kontext 'Behindert' läuft lediglich ein Experiment der Natur ist und dementsprechend wiederum unter dem Überbegriff Evolution läuft. Damit meine ich das die Natur sich ständig weiterentwickelt und auch unter den Menschen. Mutationen, Chromosomen, Gentechnische Überlagerungen.... etc. Und wie bereits oben erwähnt ist der Mensch physisch gesehen (zumindest denke ich so) schon ziemlich am Ende der Entwicklung, d.h. was sich jetzt in Zukunft weiterentwickelt ist das Menschliche Hirn und all das was dann durch eben dieses für den Menschen ermöglicht wird. Wenn man davon ausgeht das momentan der Mensch lediglich nur 15 bis 20% davon nutzt.
Also ich denke dass das lediglich ein weiterer Schritt ist in der Evolution und kein Segen dem nur ein paar Kindern vergönnt wird.