Diese Website dreht sich um Homöopathie und Impfungen bzw. Impfschäden. Dr. Christine Laschkolnig bietet auch Seminare zu dem Thema an. Kontakt: Dr. Christine Laschkolnig / Gogolgasse 4 / 1130 Wien / Tel.: +43 (1) 876 84 84

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Erschütterndes Erlebnis beim Kinderarzt

von Daniela [13.12.2005]

Ich war heute mit meiner 10 Wochen alten Tochter beim Kinderazrt. Bei der Anmeldung wurde ich gefragt ob ich meine Tochter heute impfen lassen wolle. Ich verneinte und gab an dies mit dem Arzt besprechen zu wollen. Die Arzthelferin nahm sodann einen Post-it-Zettel und notierte darauf "Will keine Impfung" und klebte diesen auf den Mutter-Kind-Pass.

Nachdem das Kind gemessen und gewogen worden war wollte ich es wieder anziehen. Die Arzthelferin sagte jedoch ich solle meine Tochter noch nicht wieder ankleiden, da der Arzt sie ja noch untersuchen wolle. Ich wickelte meine Tochter also in eine Stoffwindel und eine Strickdecke und begab mich in das Untersuchungszimmer.

Nach kurzem Warten kam der Arzt herein, begrüßte uns freundlich wie immer und fragte, was er für uns tun könne. Während er mir diese Frage stellte schaute er auf den Mutter-Kind-Pass mit dem Post-it. Sein Blick wurde finster und er sagte: "Sie wollen nicht impfen? Dann müssen Sie sich einen anderen Kinderarzt suchen! Die Impfungen sind das Sinnvollste was die Medizin geschaffen hat. Es gibt kein einziges Argument das gegen die Impfung spricht!."
Ich antwortete:"Mein Mann und ich beabsichtigen unsere Tochter erst einmal nicht impfen zu lassen, zumindest so lange sie voll gestillt wird. Ihr Immunsystem soll die Chance bekommen sich ohne Einmischung von außen aufbauen zu können." Der Arzt erwiderte:"Ja und das macht es indem es an einer Hirnhautentzündung erkrankt und schlimmstenfalls stirbt. Ich hab schon ein Kind sterben sehen das nicht geimpft war. Das passiert sicher nicht mit einem Kind aus meiner Praxis!"

Auf die Frage woher mein Kind eine Hirnhautentzündung bekommen kann antwortete er mir:"Aus Ihrer Nase zum Beispiel!"

Ich gab an, dass ich nicht verstehe dass Säuglinge gegen Hepatitis B geimpft werden. Darauf erwiderte der Arzt, dass dies in unserem Land vielleicht der einzige diskutable Impfstoff sei, ich könne ja auch eine Mehrfachimpfung ohne Hepatitis-Antikörper nehmen, nur müsse ich diesen selber zahlen. Und außerdem: Wo man eh gerade beim Impfen sei, würde die Hepatitis-Impfung ja nicht weh tun... Dass der Arzt und ich nicht konform gehen würden überraschte mich weniger. Was mich jedoch - ja man kann schon sagen schockiert hat war, dass er meine Tochter nicht mehr angeschaut hat. Sonst hat er routinemäßig ihr Herz abgehört und den Bauch abgetastet. Nach unserem Gespräch schob er mir meine Tochter hin als sei sie ein Paket und schaute sie nicht einmal mehr an. Dann hämmerte er irgendetwas (wahrscheinlich so etwas wie ein Urteil) in seinen PC und sah auch mich nicht mehr an. Er machte einen sehr wütenden Eindruck auf mich.

Ich hätte mir gewünscht zumindest über die Impfungen und deren möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt zu werden.


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Fortsetzung

von Daniela [07.02.2006 23:39]

07. Februar 2006

Nachdem mir mein erster Kinderarzt am 12.12.2005 nahe gelegt hatte dass ich mir einen anderen Kinderarzt suchen solle telefonierte ich einen Tag später bereits mit einer anderen Kinderärztin um mit ihr die Impfproblematik zu erörtern und heraus zu finden ob sie die Entscheidung meines Mannes und mir akzeptieren kann.

Am Telefon schien sie negativ überrascht über die Vorgehensweise ihres Kollegen und gab an, dass sie Eltern gegenüber zwar Empfehlungen ausspreche, diese sich jedoch selbstverständlich frei entscheiden können. Aufgrund dieser Aussage ließ ich mir einen Termin für die zweite Mutter-Kind-Pass-Untersuchung in ihrer Ordination geben.

Am 07. Februar 2006 nahm ich also mit meiner mittlerweile vier Monate alten Tochter den Untersuchungstermin wahr. Bei der Anmeldung erfolgte das bekannte Prozedere und die Frage ob man zum Impfen komme. Beim Durchblättern des Gesundheitspasses bemerkte die Arzthelferin dass bisher noch keine Impfungen erfolgt waren. Die Arzthelferin fragte: “Ist Ihre Tochter noch nicht geimpft? Warum nicht? War sie krank? Kommen Sie heute zum Impfen?“
„Nein, meine Tochter soll nicht geimpft werden!“ Große, verständnislose Augen schauten mich an...

Im Untersuchungszimmer fragte die Ärztin was sie tun könne. Auf das oben genannte Telefonat angesprochen konnte sie sich leider nicht mehr erinnern...

Ich versuchte ihr das Besprochene in Erinnerung zu rufen und sie fragte mich dann warum ich mein Kind nicht impfen lassen wolle. Ich war nicht gewillt erneut eine Diskussion pro und contra Impfen zu führen und mich rechtfertigen zu müssen. Ich sagte lediglich, dass ich meine Tochter derzeit voll stille und ich keine Notwendigkeit für das Impfen sehe. Die Ärztin schaute mich ganz verwundert an und fragte mich wie alt denn meine Tochter sei. „Vier Monate“ war meine Antwort und die Ärztin erwiderte, dass ein Kind mit vier Monaten bereits zugefüttert werden müsse und zwar mit Obst, da Vitamin C für die gesunde Entwicklung des Gehirns ganz wichtig sei! Alle „ihre“ Kinder würden mit vier Monaten zugefüttert und kein einziges habe Neurodermitis oder Asthma. Sie wolle sich nicht selber loben, aber so eine gute Behandlung und Unterstützung wie bei ihr würde ich in ganz Wien nicht bekommen.
...
Sie verstehe nicht dass ich mein Kind nicht impfen lassen wolle. Meine Tochter brauche nur von einer Spinne gebissen werden und schon könne sie Tetanus bekommen!!! Ich gab an dass der Tetanus-Erreger meines Wissens insbesondere in der Erde zu finden sei, dass Spinnen Tetanus auslösen können sei mir neu. Sie belächelte mich mitleidig...

Dann untersuchte sie mein Kind und stellte fest, dass es sich bei meiner Tochter um ein sehr gut gedeihendes und offensichtlich gesundes Kind handelt und sagte, dass sie nur solche Kinder in ihrer Ordination habe...

Sie sagte dann, dass man ja mal ein Blutbild machen sollte um den Eisenwert zu überprüfen. Hatte sie nicht gerade noch gesagt dass alles bestens sei? Ich entgegnete ihr dass ich keinerlei Veranlassung für ein Blutbild sehe und dass ich nicht möchte dass sie meiner Tochter Blut abnehme. Sie erwiderte, das Blutbild könne man ja auch noch machen wenn die Kleine fünf oder sechs Monate alt sei, wenn ich es jetzt nicht möchte.

Ich solle mir einen neuen Termin für in vier oder acht Wochen geben lassen und dann müssten wir nochmals über das Impfen sprechen, denn ich hätte Glück dass jetzt Winter sei. Im Sommer hätte ich meine Tochter längst impfen lassen müssen! Außerdem müssten wir uns dann darüber unterhalten ob wir (?) dann mit Suppe oder Obst anfangen zuzufüttern.


Nur soviel: Ich habe mir keinen neuen Termin geben lassen...

impfschutz ist nicht nachgewiesen

von barbara [09.02.2006 07:39]

unsere tochter melissa ist mit 2.5 monaten mit der 5fach impfung geimpft worden.sie war impfreaktiv.niemand machte sich die mühe, herauszufinden, wogegen. wir wurden gedrängt, sie wieder impfen zu lassen, "zur Sicherheit im kinderkrankenhaus".wir waren so blöd.sie war wieder impfreaktiv, nur noch schlimmer. inzwischen will uns keiner mehr die patientenunterlagen kopieren, die uns zustehen. kein kinderarzt will mit dem impfreaktiven kind zu tun haben,keiner ist daran interessiert herauszufinden, worauf sie reagiert hat.mein mann u. ich werden als hysterisch dargestellt.uns wird gesagt, wir sollen "ruhe einkehren lassen".unser kind zittert viel, hat entwicklungsstörung, bekommt krankengymnastik.jetzt haben wir hrausgefunden, daß der impfschutz gar nicht nachgewiesen ist. geimpft wird mit der hoffnung, daß es schützt aber niemand kann beweisen daß es wirkt.

Homöopathische Behandlung nach Impfungen

von Laschkolnig Christine [09.02.2006 13:09]

Erkrankungen nach einer Impfung sind homöopathisch gut zu behandeln - vielleicht finden Sie in Ihrer Nähe eine Kollegin oder einen Kollegen.

Viel Glück!

Kranksein verboten...

von Daniela [10.02.2006 11:50]

http://www.aerzteze...n/infektionskrankheiten

Was haben Sie erwartet?

von Sabine [12.02.2006 20:03]

Einerseits scheinen Sie mir ohnehin entschlossen zu sein, Ihr Kind (zumindest nicht so schnell) nicht impfen zu lassen - auf der anderen Seite erwarten Sie sich aber "Information" zum Thema Impfen von Ihrem Kinderartzt - warum? Ich hatte beim Lesen Ihrer Beiträge den Eindruck, dass Sie nicht ernsthaft an einem Diskurs über die Frage Impfen-oder-nicht interessiert sind, sondern nur Ihre - im Sinne von "self-fullfilling-profecy" - Einstellung zu Schulmedizinern bestätigt haben möchten.

Was ich erwartet habe

von Daniela [13.02.2006 16:21]

Hallo Sabine,
ich erwarte individuelle Beratung und einen respektvollen Umgang.

impfen

von kincsem [29.03.2006 12:22]

@daniela:
hi daniela, habe meine beiden kids (inzwischen 14 und 12) auch nicht impfen lassen, erst mit einem jahr wurden beide gegen tetanus geimpft, sonst keinerlei impfungen > fazit: beide sind absolut pumperlgsund (habe sie auch jeweils über ein jahr gestillt), sind nicht an spinnenbissen oder hirnhautentzündungen gestorben und waren so gut wie nie krank..bekommen bald das dritte kind, auch das wird nicht geimpft...
auch wir wurden, als wir mit unserer tochter einmal im st.anna waren (hatte 3-tages-fieber) als "mörder" beschimpft, da sie nicht geimpft war...dem muss man sich scheints stellen..
unser kinderarzt war damals dr. sator / korneuburg..hat uns voll unterstützt...diesmal werden wir dr. unger (wien, 9. bezirk) wählen, eine homöopathisch arbeitende impf-kritische kinderärztin, lg

Hallo Daniela!

von Silvia [06.04.2006 21:50]

Ich habe mir deine Beiträge durchgelesen, und ich war ehrlich gesagt etwas erleichtert, dass es nicht nur mir so geht. Ich habe mir schon des öfteren von Ärzten anhören können, dass ich eine verantwortungslose Mutter bin, da ich meine beiden Kinder (4 Monate, 3 Jahre) nicht impfen lasse. Erst bei unserem letzten Arztbesuch, der vorgestern war, dachte der Kinderarzt, er müsse mich wieder mal aufklären, dass ich meine Kinder unbedingt impfen lassen solle. Er hat mich mit seinen Argumenten richtig in die Enge getrieben, und das bereits das dritte Mal!
Gegen Ärzte, die totale Impfbefürworter sind, kommt man einfach nicht dagegen an!

Nicht impfen ohne Ärger mit Ärzten

von Martina [07.07.2006 22:48]

Hallo Daniela & Co!
Auch ich habe eine Tochter mit knapp 4 Jahren, die ungeimpft ist und bisher gesundheitlich "gut Drauf" ist. Für die kleineren "Wehwechen" zwischendurch haben wir Globuli zu Hause. Auch ich hatte mich anfangs über den Kinderarzt geärgert, der unbedingt meinte, mich zum Impfen "bekehren" zu müssen. Den "Schmäh" mit der Blutabnahme wegen dem Eisen habe ich auch erlebt.

Ich habe für mich dann eine passable Lösung gefunden, indem ich ganz einfach den Impfpass aus dem Mutter-Kind-Pass rausgenommen habe, und wenn mich wer gefragt hat nach Impfungen habe ich geantwortet: "Mein Kind hat den vollen Impfschutz" - (Nachsatz, den ich mir dazu weiterdenke: ich schütze sie voll vor Impfungen). Seit ich zu der Überzeugung gekommen bin, dass für uns Impfungen nicht in Frage kommen fragt mich auch niemand mehr nach Impfungen.

Ich empfehle allen, die sich nicht sicher sind, ob sie impfen wollen oder nicht, auf ihren Bauch zu hören und so lange da nicht ein stimmiges Ja kommt mit dem Impfen zu warten und sich zu informieren... Eine Impfung kann man nicht rückgängig machen (schlagen Sie einen Nagel ins Holz und entfernen Sie ihn danach - das Loch ist nicht weg,....) aber falls Sie später für sich die Entscheidung treffen sollten, doch zu impfen, können Sie das immer noch nachholen...

Übrigens gibt es im Internet viele Informationen und es gibt auch Gruppen, die sich mit impfkritischen Themen auseinandersetzen. Außerdem habe ich mit vielen Mamis gesprochen und bin draufgekommen, dass es viele Mamis gibt, die Impfungen hinterfragen. Von all diesen Kontakten habe ich auf jeden Fall mehr seriöse Informationen übers Impfen erfahren als von dem damaligen Kinderarzt

Liebe Grüße (und denkt an Euren Bauch....) Martina