Diese Website dreht sich um Homöopathie und Impfungen bzw. Impfschäden. Dr. Christine Laschkolnig bietet auch Seminare zu dem Thema an. Kontakt: Dr. Christine Laschkolnig / Gogolgasse 4 / 1130 Wien / Tel.: +43 (1) 876 84 84

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Die "Schutzimpfung"

Der Glaube an die unbedingte Schutzwirkung der Impfung scheint immer noch ungebrochen zu sein, obwohl bereits im Jahr 1968 Hinweise auf die Unwirksamkeit und Schädlichkeit von Impfungen vorlagen. Im folgenden Text wird am Beispiel eines großangelegten Feldversuchs in Indien mit dem Tuberkulose-Impfstoff gezeigt, wie der sogenannte "Schutz" aussieht.

Beispiel der Tuberkulose-Impfung:

Dr. med. Gerhard Buchwald, "Der Rückgang der Schwindsucht trotz Schutzimpfung", Verlag Hirthammer:

"Es gab Länder, die seit Einführung der BCG-Impfung (=Tuberkuloseimpfung) in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg ununterbrochen mit BCG-Impfstoff geimpft haben. Wahrscheinlich ist in diesen Ländern aufgefallen, dass es im klinischen Ablauf einer Tuberkuloseerkrankung bzw. -behandlung keinen Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Patienten gab.

Dies dürfte der Grund sein, weshalb die WHO (Weltgesundheitsorganisation) 1968 einen großen Feldversuch in Indien durchführte. In der Provinz Madras wurde, 40 km westlich der Stadt, ein vorwiegend ländliches Versuchsgebiet festgelegt, welches aus 209 Dörfern und eine Stadt bestand, in dem etwa 364 000 Menschen lebten. Dort wurde die gesamte Bevölkerung mit Ausnahme der Säuglinge unter einem Lebensmonat mit dem BCG-Impfstoff geimpft. -

Gleichzeitig wurde ein zweiter etwa gleich großer Distrikt mit etwa der gleichen Bevölkerungsanzahl ausgewählt. Hier wurden keinerlei Impfungen mit dem BCG-Impfstoff durchgeführt.

Als 1979, d.h. 11 Jahre nach Versuchsbeginn, von der WHO der erste Zwischenbericht vorgelegt wurde, hieß es - dieser Zwischenbericht habe auf die 'Experten' der WHO wie ein Schock gewirkt": "Die unter optimalen Bedingungen durchgeführte Feldstudie ließ keinerlei Wirksamkeit der BCG-Impfstoffe erkennen."

In Wahrheit war das Ergebnis aber noch viel deutlicher: In dem geimpften Bezirk gab es nicht etwa die gleiche Anzahl Erkrankungen wie in dem ungeimpften Teil (das würde die Unwirksamkeit des Impfstoffes beweisen); nein: in dem geimpften Areal gab es wesentlich mehr Erkrankungen an Tuberkulose als in dem ungeimpften Teil. D.h. nichts anderes als: Die BCG-Impfung hatte nicht nur keine Schutzwirkung, sondern hatte Schaden angerichtet.

Erst 11 Jahre nach Beginn dieser Studie wurde das Ergebnis veröffentlicht. Der Bericht trägt den Titel:

"Trial of BCG vaccines in south India for tuberculosis prevention: first report" (Bulletin of the World Health Organisation, 57 (5): 819-827 (1979))

Hier die wichtigsten Sätze dieses Berichtes (übersetzt):

  1. Die eigentliche Schutzwirkung dieser Impfung bleibt deshalb fraglich.
  2. Es ist absolut klar, dass die BCG-Impfung keinerlei Effekt hatte.
  3. Die Resultate des Versuches zeigen, dass die Impfung keinerlei Schutz in den ersten 7,5 Jahren nach der Impfung gab.
  4. Die BCG-Impfungn ist bereits seit 50 Jahren umstritten.
  5. Ein Treffen von Direktoren der Qualitätskontrolle verschiedener Labore vom Februar 1978 in Kopenhagen bestätigte, dass die im Versuch benützten Impfstoffe alle von guter Qualität gewesen sind.
  6. Zusammenfassend kann gesagt werden, die gegenwärtige Studie hat gezeigt, dass die BCG-Impfung keinerlei Schutz gegen die Bazillenkrankheit verleiht.

Es hat weitere 4 Jahre gedauert bis in Deutschland Herr Dir. Und Prof. Dr. med. W. Brehmer, Robert-Koch-Institut des Bundesgesundheitsamtes im "Bundesgesundheitsblatt" (Jg. 26, Nr. 5, Mai 983, S. 145) über diesen Feldversuch berichtete. Hier hieß es u.a.

"Als die WHO 1979 die erste Auswertung dieses Versuches nach 7 ½ jähriger Beobachtungszeit bekannt gab, herrschte allerseits große Bestürzung. Denn das völlig negative Ergebnis schockierte die internationale Fachwelt und wurde im Hinblick auf die künftige Impfpolitik mit Titel wie 'Bad News from India' in der Presse vielfach diskutiert. In der deutschen Fachpresse jedoch in der die Auseinandersetzung um eine weitere öffentliche Empfehlung ungezielter BCG-Neugeborenenimpfungen sonst einen hohen Stellenwert besitzt, blieb dieses wichtige Ereignis nahezu unerwähnt.

Hinweise zu den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) Tuberkulose

In Anbetracht der epidemiologischen Situation in Deutschland, der nicht sicher belegbaren Wirksamkeit der BCG-Impfung und der nicht seltenen schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffes kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen.

Robert-Koch-Institut März 1998

... Nach bekannt werden der Unwirksamkeit der BCG-Impfungen benötigte die STIKO also 27 Jahre, um diese Impfung von der Liste der empfohlenen Impfungen abzusetzen.

Dieses Verhalten kann nur damit erklärt werden, dass die Verantwortlichen sich scheuten, ein für sie so blamables Ergebnis bekannt geben zu müssen. In den Lungenheilstätten war die Wirkungslosigkeit dieser Impfung bereits Anfang 1960er Jahre eine bekannte Tatsache, während sie von den Impfverfechtern noch 40 Jahre lang vehement verteidigt wurde."

Pocken

Massenimpfaktionen der WHO mit dem Pocken-Impfstoff in Indien erbrachten ähnliche Ergebnisse. Jedes Mal traten nach einer Durchimpfung Pockenepidemien auf. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde die Pockenimpfung im Jahr 1970 von der Liste der empfohlenen Impfungen gestrichen.

Quelle: Dr. G. Buchwald, "Impfen, das Geschäft mit der Angst", Droemer Verlag

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