Impfschäden
Dr. G. Buchwald - ein Pionier der Impfkritik - hat in ca. 200 wissenschaftlichen Arbeiten die schädlichen Auswirkungen von Impfungen beleuchtet und war Gutachter für Impfschadensprozesse. Über 1000 Impfgeschädigte sind ihm persönlich bekannt. Seit 4 Jahrzehnten setzt er sich aktiv für Impfaufklärung ein.
Sein Resümee:
"Impfen schützt nicht, impfen nützt nicht, impfen schadet!"
Die Anzahl der Impfkritiker vergrößert sich ständig - die Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Kinder ist mittlerweile auch schulmedizinisch nicht mehr zu leugnen. Viele Mütter lassen ihr zweites Kind nicht mehr impfen, weil sie miterleben mussten, wie sich der Gesundheitszustand des ersten geimpften Kindes nach der Impfung verschlechterte.
Wie geht die Schulmedizin konkret mit Impfschäden um?
Die Anerkennung von Impfschäden wird durch vielerlei Hürden in den meisten Fällen schwierig bis unmöglich gemacht.
Symptome, die später als sechs Tage nach einer erfolgten Impfung auftreten, stehen laut Definition in keinem Zusammenhang mehr mit der Impfung. Die Anerkennung von Krankheitssymptomen, die in den ersten Tagen auftreten, hängt ab von der Beurteilung durch die Ärzte.
Bei genauem Nachfragen in meiner Praxis, wie denn auf die offensichtliche Schädigung nach der Impfung schulmedizinisch reagiert wurde, wird mir regelmäßig berichtet: Jeglicher Zusammenhang wurde geleugnet. Es ist niemand zuständig und auch niemand verantwortlich.
Eventuelle Schäden sind im Zusammenhang mit eigenem schuldhaften Verhalten zu betrachten. Im Klartext: Tritt ein Impfschaden auf, ist der Geschädigte immer selber schuld.
Wie ist es möglich eine jahrelange Immunität, d. h. ein jahrelanges Zirkulieren der Antikörper zu garantieren, und gleichzeitig die Möglichkeit einer Schädigung durch den Impfstoff zu leugnen?
Welche konkreten Impfschäden sind zu beobachten?
Auszug: Dr. med. Friedrich P. Graf, "Die Impfentscheidungen"
Dr. med. Friedrich P. Graf, ein deutscher Kinderarzt, der seit mehr als 10 Jahren aufgehört hat zu impfen, berichtet, wie er seither in der Mehrzahl gesunde Kinder in seiner Praxis betreut.
"Impfungen fördern vermutlich die Entwicklung vielfältiger, chronischer Krankheiten. Es sind zu beobachten:
a) Infekthäufungen
b) Chronische Schleimhautanschwellungen in Nase, Ohr, Nasennebenhöhlen, Bronchien und Darm, bisweilen auch in den Harnwegen
c) Häufung von Ohrenentzündungen mit Folgen von Schwerhörigkeit
d) Entzündliche Anschwellungen von Lymphknoten - "Polypen" im Rachenraum und als Mandelschwellungen
e) Schlafstörungen
f) Nervöse Störungen mit Auswirkungen auf die Schleimhäute, Haut (Neurodermitis), Atmung (Asthma, spastische Bronchitis) und Darm (Colitis)
g) Nerven- Muskelkoordinationsstörungen mit Entwicklungsverzögerungen im Laufen, Sprechen und in der Kontrolle von Stuhl und Urin
h) Fieberkrämpfe
i) Hirnkrämpfe (Epilepsie)
j) Hirnentzündungen (Enzephalitis), subtil und schleichend. Vermutlich verantwortlich für chronische Teildefekte
k) Geistige Leistungsstörungen (MCD= minimal cerebral disease = minimale Hirn-Störung) von unterschiedlichem Ausmaß (= Teildefekte)
l) Emotionale Abnormitäten (aggressive Erregungszustände, Impulsivität, Suchttendenzen, P.O.S. = psychoorganisches Syndrom)
m) Überaktivitätszustände (hyperkinetisches Syndrom), überstimuliertes Nervensystem
n) Ungeklärter Anteil am plötzlichen Kindstod - laut Bericht von Vera Scheibner, Australien konnte anhand eines von ihr entwickelten Gerätes, dem so genannten "Wiegenwächter", nachgewiesen werden, dass nach einer Dreifachimpfung (DTP) die Atemfrequenz der Säuglinge sich dramatisch veränderte und bei manchen am 16. Tag zum Tod führte. In Japan wurde aufgrund dieser Untersuchungen das Impfalter von 3 Monaten auf 2 Jahre hinaufgesetzt und die Anzahl der Kinder, die an plötzlichem Kindstod starben, sank rapide.
o) Alle Arten von Allergien (Überreaktion auf Lebensmittel, Hausstaub, Pollen - Heuschnupfen, Bienengift und Medikamente)
p) Ungeklärter, aber vermuteter Beitrag zur Krebsentstehung
q) Ungeklärter Anteil an chronischen Nervenkrankheiten, zum Beispiel Multiple Sklerose, Masern (-), Amyotrophe Lateralsklerose (Polio-) und andere
r) Ungeklärter Anteil am Sterilitäts- (Unfruchtbarkeits-) Geschehen, dem Abortereignis (Fehlgeburt) und der Frühgeburtneigung."
Zitat Ende
Eine wachsende Anzahl von ungeimpften Kindern - auch in meiner eigenen Praxis - lässt einen deutlichen Unterschied in der Erkrankungshäufigkeit und der Immunabwehr im Vergleich zu den geimpften Kindern erkennen. Sie wachsen einfach gesund heran und entwickeln sich mit dem Durchleben von Krankheiten in ihrem eigenen Rhythmus weiter.
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