Diese Website dreht sich um Homöopathie und Impfungen bzw. Impfschäden. Dr. Christine Laschkolnig bietet auch Seminare zu dem Thema an. Kontakt: Dr. Christine Laschkolnig / Gogolgasse 4 / 1130 Wien / Tel.: +43 (1) 876 84 84

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Start / 3. Angst
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Die Angst und das verlorene Vertrauen

Medienwirksam geschürte Ängste vor Krankheit und Leiden bilden den Nährboden für die Impfbereitschaft der Bevölkerung. Mögliche Wurzeln von Angst und Panik werden im folgenden Kapitel beleuchtet.

Gabriele L. Rico - "Garantiert schreiben lernen"

"Angst - das ist die Versteinerung des Wollens, die Erstarrung unserer Absichten und das Abfallen des Energiespiegels auf Null. Zerstöre das Gefühl der Sicherheit, und der Organismus kommt zum Stillstand wie ein Kaninchen, das gebannt auf das heranfahrende Auto starrt."

Seit man begonnen hat, die Geburt als medizinisches Risiko anzusehen, nehmen Angst und Hilflosigkeit in der Schwangerschaft zu. Die schwangeren Frauen sind plötzlich "Patientinnen = Leidende". Die Überwachung der Schwangerschaft wird immer weiter perfektioniert. Die Suche nach Krankheit und nach Abnormitäten von Organen wird mit Hilfe des so genannten "Organscreenings" intensiviert. Die Schwangerschaft gilt nicht mehr als Zeit der "guten Hoffnung". Die Ankunft des neuen Erdenbürgers wird kaum noch in Ruhe erwartet. Die Mütter kommunizieren mit den Embryos nicht mehr direkt sondern richten ihre Aufmerksamkeit auf Ultraschallfotos. Eine Abweichung der embryonalen Entwicklung von einer willkürlich gesetzten "Norm" verursacht Angst und Panik während der gesamten Schwangerschaft.

Das Vertrauen in den Körper, eine Geburt selbstständig durchleben zu können, ist in den Hintergrund gedrängt. "Unterstützende Maßnahmen" der Medizin wie der "geplante Kaiserschnitt" und der "Kreuzstich" werden immer populärer. Der Kaiserschnitt - früher eine Notmaßnahme bei unüberwindlichen Schwierigkeiten - wird heute als regulärer "geplanter Geburtsvorgang" verharmlost und verniedlicht.

Die Medizin übernimmt mit ihrer Technik die "Verantwortung" für das neue Leben, die Kinder werden "geholt" und befinden sich sofort nach der Geburt unter der "Schirmherrschaft" der Medizin. Die Verantwortung für den eigenen Körper wird abgegeben und ist die Wurzel für das bereitwillige Annehmen medizinischer Maßnahmen sowohl für Kinder als auch für sich selbst.

Die Macht und die Kraft, die ein positives Geburtserlebnis verleiht, gehen verloren. Das Gefühl, selbst nicht kräftig und stark genug zu sein, bildet einen idealen Nährboden für Angst und Panikmache seitens der Schulmedizin.

Die angebotenen "Schutzimpfungen" werden wie ein Rettungsanker in einer immer unsicherer werdenden Welt gerne angenommen und üblicherweise nicht hinterfragt.