Mehrfachimpfungen
In den letzten Jahren werden zunehmend Babies und Kleinkinder mit sogenannten "Mehrfachimpfstoffen" geimpft. Das heisst, dass eine Spritze der derzeit üblichen Sechsfach-Impfung Erreger von sechs (hexa) unterschiedlichen Krankheiten enthält. Dies sind: Diphterie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Poliomyelitis, Haemophilus influenzae Typ b, Hepatitis B.
Das Argument der Medizin (Pharmaindustrie) für die Mehrfach-Impfstoffe besteht in der zunehmenden Anzahl der von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Impfungen.
In Einzelspritzen beurteilt wären für Säuglinge 18 Impfungen zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat notwendig - bei dieser Anzahl würde wohl die Impfwilligkeit der Bevölkerung rapide absinken.
Medizinisch gesehen erscheint es durchaus sinnvoll, mit einer Spritze gegen mehrere Krankheiten zu impfen, denn jeder Impfstoff, ob einfach oder mehrfach enthält Konservierungsstoffe, Antibiotika und Bindemittel etc. (siehe Kapitel Impfstoffe). Wenn mit einer Spritze Erreger mehrerer Erkrankungen in den Körper eingebracht werden, ist die Belastung durch Konservierungsstoffe (= potentiell nervenschädigend) geringer als bei der entsprechenden Anzahl von Einzelimpfstoffen.
Ganzheitlich gesehen ist eine Mehrfachimpfung eine völlige Überforderung des Körpers.
Wie kann man sich die Auswirkungen des Eindringens von sechs völlig unterschiedlichen Erregern vorstellen? Gibt es eine Alternative?
Homöopathie
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Schulmedizin
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Klarheit
Eine homöopathische Behandlung ermöglicht die Begegnung mit dem inneren Heiler, der sich hinter jeder Krankheit verbirgt.
Durchleben von Krankheit = Erleben mit allen Sinnen = eine gelernte und verstandene Lektion.
Sämtliche Körperfunktionen sind beteiligt, die Erfahrung kann wie eine heilende Begegnung wirken.
Natürlicherweise werden Krankheiten vor allem im Kindesalter nacheinander, in bestimmten Abständen durchlebt. Der Körper ist nicht imstande, mehr als eine Krankheit gleichzeitig zu bewältigen.
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Überforderung - Verwirrung
Der körpereigene Rhythmus des Säuglings/Kleinkindes wird ignoriert - vergewaltigt. Der kleine schutzbedürftige und noch nicht voll entwickelte Körper des Babies wird gezwungen, sich zu einem Zeitpunkt mit sechs verschiedenen Krankheitserregern auseinander zu setzen. Die potentiell nervenschädigenden Konservierungsstoffe sind zusätzlich zu verarbeiten.
Was macht der kleine, kindliche Körper mit einer Invasion von mehreren völlig unterschiedlichen Krankheitskeimen?
Horror und Entsetzen können sich ausbreiten ob des gewaltsamen Eindringens der Erreger in den Körper.
Überschwemmung und Überflutung von fremden Reizen erfolgen zu einem Zeitpunkt, wo das Baby/Kleinkind Schutz und Geborgenheit braucht.
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Begleitung - Unterstützung
Homöopathische Arzneien stärken, heilen und trösten Körper, Geist und Seele.
Sie sind wie ein guter Freund, begleiten in Notsituationen und unterstützen den Heilungsprozess. Sie erleichtern den Krankheitsverlauf und stärken das Vertrauen in die natürliche Selbstheilung.
Der körpereigene Rhythmus wird respektiert. Jede Krankheit hat ihre Zeit. Das Leben ist ein ständiger Lernprozess und Krankheiten treten zu einem Zeitpunkt auf, zu dem der Körper imstande ist, diese Erfahrung zu verarbeiten.
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Schädigung - Verletzung
Bei zuvor völlig gesunden Babies kommt es z.B. zu stundenlangem, unstillbarem verzweifeltem Schreien - "Cri encephalic". Hohes schrilles Schreien ist ein Hinweis auf Hirnschädigung. Extrem hohes Fieber über 40 Grad und höher, Reizbarkeit mit Unruhe, plötzliche Schläfrigkeit und Schlaflosigkeit sind beobachtet worden.
Der Versuch, sich gegen diese Invasion von Erregern zu wehren, ist kräfteraubend und schwächt das Immunsystem. Eine permanente Zunahme von chronischen Erkrankungen ist die Folge.
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Da es mittlerweile Meldungen zu insgesamt fünf Todesfällen EU-weit gibt, hier ein Auszug aus dem Arznei-Telegramm-Berlin vom 14.6.2003:
FÜNF TODESFÄLLE IN VERBINDUNG MIT HEXAVALENTEN IMPFSTOFFEN HEXAVAC UND INFANRIX HEXA
"Seit Einführung der beiden Sechsfachimpfstoffe HEXAVAC und INFANRIX HEXA im Herbst 2000 sind EU-weit fünf Kinder in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung (innerhalb von 24 Stunden) verstorben. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und europäische Arzneimittelbehörde EMEA weisen jetzt auf die Todesfälle hin. Vier Verdachtsberichte stammen aus Deutschland, einer aus Österreich. Bislang wurden in der EU rund 3 Millionen Kinder mit dem Sechsfachimpfstoff geimpft. Hieraus ergibt sich eine Häufigkeit von einem Verdachtsbericht pro 600.000 Kinder. Die verstorbenen Kinder waren zwischen 4 und 23 Monaten alt. Sie galten zum Zeitpunkt der Impfung als gesund. Andere Todesursachen ließen sich nicht sicher nachweisen. Da bei drei der fünf Kinder Epilepsie in der Familie bekannt sein soll, wird Krampfleiden in der Familie als Risikofaktor diskutiert (1,2).
Bei den vier deutschen Kindern wurde im Rahmen der Autopsie ein Hirnödem festgestellt (1). Nähere Einzelheiten werden nicht mitgeteilt. In den Stellungnahmen der Behörden fehlen zudem Informationen über die klinische Symptomatik, die dem Tod vorausging.
Die beiden Sechsfachimpfstoffe waren bereits bei ihrer Zulassung auffällig unverträglich. Als besonderes Problem gelten extreme Fieberanstiege mit Temperaturen über 40 Grad Celsius (a-t 2001; 32: 73-4).
Die EMEA sieht trotz der Todesfälle keinen Anlass für eine Neubewertung der beiden Vakzinen (2). Aus unserer Sicht ist der Verdacht auf einen Zusammenhang mit der Impfung jedoch nicht hinreichend ausgeräumt."
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