Diese Website dreht sich um Homöopathie und Impfungen bzw. Impfschäden. Dr. Christine Laschkolnig bietet auch Seminare zu dem Thema an. Kontakt: Dr. Christine Laschkolnig / Gogolgasse 4 / 1130 Wien / Tel.: +43 (1) 876 84 84

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Impfstoffe

Impfen bedeutet das Einbringen von körperfremden Substanzen in den Blutkreislauf. Die isolierten Erreger einer Krankheit werden abgetötet bzw. abgeschwächt. Damit der Impfstoff haltbar ist, werden folgende Zusatzstoffe zur Herstellung verwendet:

Gegen bakterielle Verschmutzung:

Antibiotika
Thiomersal (Quecksilber haltig, d.h. nervenschädigend)

Zur Konservierung und Stabilisation:

Humanalbumin
Lactalbuminhydrosat

Um die Vermehrung von Krankheitserregern in Grenzen zu halten:

Formaldehyd
Äther
Polysorbat
Chloroform

Aufsaug- und Bindemittel:

Aluminiumhydroxid
Aluminiumphosphat

Die Erreger MITSAMT Zusatzstoffen sollen den Körper anregen, Abwehrzellen gegen diese Krankheit zu entwickeln. Im Ernstfall soll der Körper gerüstet sein gegen eine drohende Ansteckung, um die Krankheit abzuwehren.

Die Anzahl der Keime im Impfstoff ist um ein Vielfaches höher, als wenn der Körper natürlicherweise mit der Krankheit in Kontakt kommt. (Dr. G. Buchwald)

Die Idee der Impfung basiert auf der Vorstellung, ein Schutzwall ? eine bewaffnete Armee - müsste im Körper installiert werden, um gewappnet zu sein gegen jederzeit mögliche Angriffe von außen. Der konkrete Feind: "Krankheitserreger" - Bazillen, Viren, Mikroben - wie auch immer man sie bezeichnet. Sämtliche sogenannten "Krankheitserreger" sind nicht mit bloßem Auge sichtbar und deshalb noch viel gefährlicher als ein sichtbarer Feind. Sie lauern überall - sobald die Kinder zu krabbeln beginnen und Kontakt mit der Erde haben, wird befürchtet, sie könnten diese Begegnung nicht überleben. Je mehr Angst die vermeintlichen Krankheitserreger auslösen umso größer ist das Schutzbedürfnis.