Diese Website dreht sich um Homöopathie und Impfungen bzw. Impfschäden. Dr. Christine Laschkolnig bietet auch Seminare zu dem Thema an. Kontakt: Dr. Christine Laschkolnig / Gogolgasse 4 / 1130 Wien / Tel.: +43 (1) 876 84 84

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Schlusswort - spirituelle Sicht

Kinder kommen als vollkommene Wesen zur Welt und bringen die Geschichten der Ahnen mit. Sie brauchen nichts anderes als Liebe, Nahrung, Schutz und Geborgenheit, damit sie sich ihren Anlagen entsprechend entwickeln und entfalten können. Vieles kann von ihnen gelernt werden. Es gibt eine Geschichte von einem vierjährigen Buben, dessen Mutter ein Geschwisterchen erwartet:

Schon während der Schwangerschaft ringt der Bub den Eltern das Versprechen ab, ihn mit dem Neugeborenen allein zu lassen. Als das Baby auf der Welt war, war es an der Zeit, das Versprechen einzulösen. Neugierig beobachteten die Eltern durch das Schlüsselloch, was denn der kleine Bub mit seinem Geschwisterchen machen würde? Er kletterte zu dem Baby ins Gitterbett: "Erzähl mir von Gott, ich beginne zu vergessen".

Sie bringen das Göttliche, erinnern an die göttliche Natur des Menschen und was für ein Empfang wird ihnen geboten? Mit drei Monaten wird ihr Körper überflutet mit Krankheitskeimen in einer Anzahl, wie sie in der Natur gar nicht vorkommen, direkt in ihren Blutkreislauf, versehen mit Konservierungsstoffen, wie Formaldehyd, Aluminium, Quecksilber etc. Sie können noch nicht laufen, nicht sprechen, nicht essen - weshalb sollte ihr Gehirn und ihr Körper im Alter von drei Monaten wohl imstande sein, mit einer solchen Unzahl von Krankheitskeimen fertig zu werden?

Die Gehirnnerven, der Ursprung des gesamten Nervensystems, sind noch schutzlos - ohne Ummantelung - einem Rohr gleich, das noch keine Außenisolierung hat. Die Keime können gar nichts anderes tun, als sich an die Gehirnnerven anzulagern und behindern die Entwicklung der Nervenscheiden und damit die Gehirnentwicklung.

Dr. G. Buchwald - Impfen, das Geschäft mit der Angst - Knaur Verlag

"Jede Impfung ist eine bewusst herbeigeführte Hirnschädigung mit unterschiedlichem Effekt, je nach Veranlagung."

Vielleicht würde die Gesellschaft zu sehr mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten und Defiziten konfrontiert werden, wenn Kinder sich ungestört und unbeeinflusst von den Krankheiten in Ruhe entwickeln könnten. Möglicherweise ist es besser, eine gesunde und freie Entwicklung von Anfang an zu behindern, damit sie mit ihrer intellektuellen Kapazität niemandem über den Kopf wachsen können?